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ZU VIELE BRANDHERDE AUF EINMAL?

Sie kennen das: Wenn Sie den Eindruck haben, ihnen hört jemand nicht zu, weil Sie bemerken, dass er/sie gerade am Telefon nebenher alle möglichen anderen Dinge tut, teilt man Ihnen mit: „Ich bin Multitaskingfähig – ich kann mehrere Dinge gleichzeitig tun“.

Schnell gesagt, aber oft nicht so ganz richtig. Wirklich konzentrieren kann man sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig. Das geht einigermaßen, wenn man es gezielt übt. Aber trotzdem laufen mehrere Dinge dann nur mit geringer Aufmerksamkeit nebenher. Der Eindruck, dass einem nicht zugehört wird, ist meist schon richtig. Warum wir hier mit solchen „Weisheiten“ daherkommen? Weil das aktuell auch für die Börse gilt. Da ist es eher ungewöhnlich, wenn es zu Situationen kommt, in denen Anleger am vier Augen und drei Gehirne haben müssten. Und das hat Konsequenzen, denen man sich bewusst sein sollte.

DIE SACHE MIT DEM MULTITASKING

Momentan ist es so, dass zu viele Brennpunkte auf einmal existieren. Da haben wir die irre wirkende Achterbahnfahrt der Ölpreise, die momentan stark auf die Aktienmärkte ausstrahlen. Wir haben eine Flut an wichtigen Quartalsergebnissen. So meldete z.B. gestern nach Börsenschluss Apple – und die Ergebnisse waren nicht gerade erfreulich. Und natürlich reißt der Fluss neuer Konjunkturdaten nie ab. Hinzu kommt der stete Blick nach China, wo gerade charttechnische Deiche gebrochen sind (siehe „Thema im Fokus“). Und dann sollte der Anleger auch noch genau verfolgen, was heute Abend um 20 Uhr die US-Notenbank verkünden wird, denn auch das wird die Aktienindizes kräftig in Wallung bringen.

So viele Augen hat man gemeinhin nicht. Und da all diese Elemente für sich genommen Einfluss auf DAX, Dow Jones und die anderen großen Indizes haben, für sich selbst genommen aber keine Konstanten sind, sondern sich wie der Ölpreis und die China-Indizes permanent verändern, überfordert das fast jeden Investor. Und auch Fondsmanager, die Milliarden verwalten und mit ihren Aktionen die Märkte deutlich bewegen, sind nur Menschen mit zwei Augen und einem Gehirn, die dann Fehler machen.

LASSEN SIE SICH NICHT MITREISSEN

Diese Flut an einzelnen Brandherden überfordert. Und es hat keinen Zweck, sich einfach auf einen Einflussfaktor zu konzentrieren, die anderen bewegen die Kurse ja trotzdem. Unwillkürlich reduzieren viele sich deswegen darauf, doch nach ihrer vorgefassten Meinung und/oder dem „Bauchgefühl“ zu handeln. Aber das ist die eindeutig falsche Lösung. Denn so werden die Schwankungen nur immer größer und planloser und man wird ein ums andere Mal mitgerissen und dann doch wieder auf dem falschen Fuß erwischt.

Wir raten dazu, sich konsequent an den Fakten zu orientieren. Und die Fakten, die für erfolgreiches Investieren zählen, sind die Kurse selbst. Also das, was am Ende bei DAX oder Dow herauskommt. Und gerade in solch hochvolatilen Wochen bietet es sich an, nicht zu versuchen, jeden kleinen Impuls mitzunehmen. Sehen Sie sich das Ganze mit ein wenig Abstand nach Handelsende an, wenn die Kurse ruhen, betrachten Sie sich die Fakten und Daten und treffen erst dann Entscheidungen!

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