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Zinsen bleiben unten – Trotzdem sorgt Draghi die Märkte!

Die Leitzinsen bleiben auf dem historischen Tief bei 0,05%, allerdings hat die EZB soeben die „Einlagerungsgebühren“ auf -0,3% gesenkt. Die Banken sollen damit gezwungen werden, das Geld auch an die Unternehmen weiter zu geben und nicht bei der EZB zu parken. Das Anleihenkaufprogramm soll allerdings bis März 2017 ausgeweitet werden.

Das heißt: Die Notenbanken schütteln die Börsen heute wieder einmal kräftig durch. Der ein oder andere Anleger hat sich vermutlich verwundert die Augen gerieben. so rauschte der DAX heute zwischenzeitlich über 4% in den Keller. Der Euro profitierte natürlich von diesem überraschenden Statement. Doch lassen Sie sich von dieser kurzfristigen Turbulenz bitte nicht verrückt machen. Die im dritten Quartal gestartete Aufwärtsbewegung steht nach wie vor auf gesunden Beinen. Deshalb:

Trotz der kurzfristigen Turbulenzen zeigen die übergeordneten Kurspfeile unverändert nach oben, zumal auch die Wall Street völlig gelassen bleibt. Ich gehe daher davon aus, dass die aktuelle Schwäche unmittelbar überwunden wird. Zudem sind Dezember und insbesondere der Januar die historisch besten Börsenmonate überhaupt. Wir begreifen daher den aktuellen Rücksetzer eher als Chance denn als Abwärtstrendwende.

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