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ZEW-Index: Das tut weh!

Dass die Entscheidung für einen Austritt aus der EU seitens der Briten ihre Spuren in der Stimmung hinterlassen würde, hatte man erwartet. Dass diese Spuren indes so heftig ausfallen würden, nicht. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen, der soeben um 11 Uhr für den Juli veröffentlicht wurde, ist kräftig von 19,2 auf jetzt -6,8 Punkte durchgesackt.

Dieser Index basiert auf den Meinungen von Finanzmarktexperten aller Art und wird vom ZEW-Institut (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) monatlich erhoben. Er unterteilt sich in die vom Markt besonders beachtete Komponente der Konjunkturerwartungen (siehe Chart) mit einem Horizont von sechs Monaten und der Beurteilung der aktuellen Konjunkturlage. Letztere ist bei den Finanzmarktexperten nur als etwas gedämpft eingestuft worden (49,8 nach 54,5 Punkten), wobei man da durchaus seit Frühjahr 2015 einen moderaten Abwärtstrend erkennen kann. Aber bei der Perspektive für die kommenden sechs Monate sieht es eben, wie der Chart zeigt, nun ziemlich mau aus:

Das Zwischentief, das im Herbst 2014 vor den Andeutungen der EZB hinsichtlich Staatsanleihekäufen entstanden war, ist damit unterboten. Der Aktienmarkt reagiert bislang kaum – wobei DAX und Euro Stoxx 50 allerdings bereits im Vorfeld im Minus notierten. Und natürlich könnte sich die bullishe Seite darauf kaprizieren, dass sich auch diese Experten irren können. Das könnten sie freilich. Aber dass sie völlig daneben liegen und uns seitens der Konjunktur in Wahrheit rosige Monate bevorstehen, das ist so selten der Fall, dass es leichtfertig wäre, dergleichen zu hoffen.

Der ZEW-Index weist aus, was man eigentlich auch so realisieren könnte bzw. müsste: Die Gesamtsituation wird zusehends problematischer. Vorsichtig zu agieren und sich abzusichern ist damit erste Anlegerpflicht. Dazu:

 

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