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Im Frühjahr kommt nicht nur in die Natur wieder Leben. Auch die Wirtschaft pflegt in den Frühlingsmonaten wieder zu erwachen und zu wachsen. Das wissen auch die Notenbanken und die Investoren. Erstere wissen aber auch: Um zu verhindern, dass aus dieser Belebung nur ein kurzer Wachstumsimpuls wird, der im Sommer wieder versickert, muss man dieses zarte Pflänzchen „gießen“. Und nichts ist da als Dünger geeigneter als eine schwache Währung.

Die Zinsen niedrig zu halten bzw. die Perspektive zu geben, dass sie womöglich noch niedriger werden, bringt dahingehend gar nichts, im Gegenteil. Die Zinsen sind schon lange genug nahe null. Und wenn man seitens der Notenbanken andeutet, dass sie noch niedriger werden könnten, wozu führt das? Dazu, dass Unternehmen und Privathaushalte ihre Investitionen und Anschaffungen noch hinausschieben, weil sie davon ausgehen, dass sie diese in ein paar Monaten noch günstiger finanzieren können. Aber:

SCHWACHER DOLLAR: EIN PERFEKTER WACHSTUMSMOTOR

Wenn es gelingt, die eigene Währung schwach zu machen – DAS bringt sofortige Wirkung. Und deswegen dürfte es sich lohnen, sich jetzt US-Aktien mit hohem Exportanteil genauer anzusehen. Warum?

Momentan zeichnet sich bei der Relation Euro/US-Dollar eine Trendwende nach oben ab. Steigt der Euro bzw. fällt der US-Dollar, ist das für den Export der US-Unternehmen positiv, weil sie ihre Waren im Ausland bei gleichbleibender Gewinnspanne billiger absetzen können. Zugleich werden ein Urlaub oder Einkäufe in den USA für Ausländer billiger, weil sie für ihre Währung mehr Dollars bekommen. Und der Import von Rohstoffen wird wegen des schwachen Dollars nicht teurer, weil die Rohstoffe ja alle in US-Dollar berechnet werden. Das ist ein Szenario, wie es günstiger nicht sein könnte.

BLUE CHIPS WIEDER INTERESSANT

Und genau da macht die US-Notenbank, so uneinig und träge sie auch wirkt, alles richtig. Sie deutet nicht an, dass die Zinsen noch weiter sinken könnten und hält somit die US-Unternehmen und Bürger nicht davon ab, Kredite aufzunehmen. Und sie schafft es dennoch, die eigene Währung zu schwächen. Denn das war in den vergangenen Jahren eben der Haken: Der Dollar stieg und stieg zum Euro, aber auch zum Yen, und behinderte so den Export ebenso wie die Tourismusindustrie. Jetzt aber läuft die Währung in die richtige Richtung. Zum Schaden der Eurozone-Exporteure. Aber was sollte uns als Anleger das bekümmern? Wir nutzen die Chancen dort, wo sie entstehen!

Und sie entstehen durch diese Entwicklung bei den großen US-Unternehmen, die gleichermaßen vom Export wie vom Binnenkonsum abhängig sind und zuletzt ziemlich gelitten haben. Sehen Sie sich mal Aktien an wie die der Automobilriesen Ford oder General Motors, den Baumaschinenhersteller Caterpillar oder „Big Blue“ IBM. Wenn der Anstieg der Euro/Dollar-Relation sich verstetigt, sprich der US-Dollar weiterhin billiger wird, liegen dort herausragende Gelegenheiten, um sich ein paar Blue Chips mittel- und langfristig ins Depot zu legen!

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