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Wirtschaft wächst langsamer

Lieber Anleger,

die Weltwirtschaft verliert an Fahrt. Das spürt auch die Bundesregierung und wird voraussichtlich morgen ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 2,3 auf 1,7 Prozent senken. Die deutliche Abstufung ist keine Überraschung, denn auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben Ihre Vorhersagen in den vergangenen Wochen bereits abgesenkt.

Für die Aktienmärkte ist die Prognosesenkung noch keine schlechte Nachricht, weil es nach wie vor keine Anlagealternativen gibt. Die Zinsen bewegen sich immer noch um die Nulllinie.
Lediglich in den USA bringen 10-jährige Staatsanleihen wieder mehr als 3% Zinsen. Dort steigt allerdings auch das Risiko, weil die Staatsverschuldung ausufert und kein Plan zu
erkennen ist, wie die hohe Verschuldung zurückgeführt werden soll.

Aktien bleiben vor diesem Hintergrund alternativlos. Sie können die Korrektur, die es in den vergangenen beiden Wochen vor allem in Deutschland und Europa gab, sogar für gezielte
Nachkäufe nutzen. Eine besondere Chance stelle ich Ihnen heute ab Seite 3 vor.

Unter dem Strich steigt das Depot des Aktientelegramms einfach weiter. Einige Aktien stehen schon wieder auf neuen Allzeithochs.

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Ihr

Richard Straube

Chefanalyst Aktien-Telegramm

Über die Autoren

Das Aktien-Telegramm setzt auf die beiden erfolgreichsten Anlagestrategien der Welt. Dank der einzigartigen Kombination beider Methoden sind Sie in jeder Börsenphase optimal aufgestellt.

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