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Wirecard: Täter oder Opfer?

Seit Wochen und eigentlich schon seit Monaten warteten Anleger auf die 2019er-Bilanz von Wirecard. Immer wieder angekündigt, immer wieder verschoben. Bis gestern. Da sollte sie nun endlich kommen. Und dann? Unmittelbar vor dem angekündigten Termin fällt den Wirtschaftsprüfern auf, dass der Nachweis über 1,9 Mrd. Euro Guthaben fehlen. Ausgerechnet am 18. Juni – dem Tag der angekündigten Bilanzveröffentlichung.

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Da darf man sich wohl schon fragen, warum ist nicht vorher davon gesprochen wurden? Warum wurde bis zum allerletzten Moment gewartet? Einige dezente Hinweise in den vergangenen Tagen hätten am Sachverhalt nichts geändert, vermutlich aber dafür gesorgt, dass der Aktienkurs nicht wie ein Stein nach unten fällt. Dass eine solche Hiobsbotschaft zu einem massiven Einbruch führen musste, sollte doch wohl jedem klar sein.

Und so kam es, wie es kommen musste. Wirecard büßte unmittelbar nach dieser Nachricht rund 70 Prozent und stand am Ende des Tages mit einem Verlust von 50 Prozent wie ein begossener Pudel da.

Fazit: Ob Wirecard wirklich übel mitgespielt wurde, wird zu klären sein. Fakt ist aber, dass der Aktienkurs gute Chancen hat, wieder (deutlich) zu steigen, sollte Wirecard Recht behalten. Hier können Sie unsere große Wirecard-Analyse herunterladen.

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