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Wirecard: Punkt „X“ ist definiert!

Wenn es immer nur nach oben geht … und das auch noch auf Rekordlevels … tut man sich logischerweise schwer, eine Long-Position sinnvoll abzusichern, weil der Kurs allen dafür üblichen Bezugspunkten davongelaufen ist. Solche Nonstop-Rallyes nennt man „Fahnenstangen“. Auch und gerade deswegen, weil es an einer Fahnenstange senkrecht nach oben geht … und dann, am oberen Punkt, ebenso senkrecht wieder nach unten. Bei Wirecard (ISIN: DE0007472060) sahen wir im Kurs genau das. Und niemand hätte vorab einschätzen können, wo „oben“ ist. Bei Fahnenstangen sieht man das eben erst nachher. Und bisweilen weit unter dem Hochpunkt.

Nicht, dass die Wirecard-Aktie angesichts des perspektivisch hervorragenden Bereichs der Bezahlsysteme, in dem das Unternehmen agiert, zwingend zu teuer wäre. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass man die Aktie nun auch wirklich nicht mehr als „billig“ einstufen kann. Was heißt: Kippt der Kurs, kann da allerhand Luft herausgelassen werden, bevor man sie mit dem Attribut „billig“ versehen könnte. Und das in einem Terrain ohne Unterstützungen – brenzlig. Bis heute.

 

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Denn jetzt haben die Akteure einen nahe am Kurs liegenden Orientierungspunkt. Wir hatten die 20-Tage-Linie, um die es da geht, schon im Vorfeld als sinnvolle Orientierung für die Absicherung von Long-Positionen eingestuft, aber das vor allem deswegen, weil sie die einzige Linie in Reichweite war, mit der Hausse mitläuft und eine typische Buy/Sell-Basis für Trader ist. Aber jetzt hat diese Linie ihre Relevanz auch bestätigt, wie sie anhand des Charts sehen können.

Der zweite „bearish engulfing pattern“ in der laufenden Hausse, der am Freitag entstanden war (wie schon der im Mai unmittelbar im Dunstkreis eines Verfalltermins an der Terminbörse, was deutlich macht, dass hier sehr viele hochspekulative Akteure unterwegs sind) ist jetzt im Zuge der allgemeinen Verkäufe heute Früh in einen Test eben dieser bei aktuell bei 138,59 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie übergegangen. Genau dort drehte die Aktie und holt die anfänglichen Verluste momentan rasant auf. Damit ist klar: Diese Linie wird aktiv verteidigt. Damit ist aber auch klar:

Bricht sie, wird es ungemütlich, immerhin fänden sich die nächsten charttechnischen Supportmarken mit mittelfristiger Relevanz erst ab 111 Euro. Fazit: Jetzt hat man als Long-Trader eine bestätigte Marke zur Orientierung … und die Bullen eine Linie, an der sie ihre Käufe intensivieren werden, so wie heute. Geht das schief, sollte man kurzfristig besser den Kopf einziehen und sich von Long-Positionen verabschieden.

 

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