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Wirecard: Jetzt auch noch das!

Gehen bei Wirecard jetzt endgültig die Lichter aus? Die Nachricht nach den „verschwundenen“ 1,9 Milliarden Euro sorgte gestern für einen unfassbaren Einbruch der Wirecard-Aktie. Zwar versuchte der Vorstand mit einem Video-Statement zu retten, was zu retten ist, doch heute kommt die nächste Hiobsbotschaft. Laut Bloomberg hat zumindest eine der beiden von Wirecard angegebenen asiatischen Banken keinerlei Geschäftsbeziehungen zu den Aschheimern.

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Der CEO der BDO Unibank äußerte sich gegenüber Bloomberg: „wir haben keine Beziehung zu ihnen“. Die zweite asiatische Bank ist angeblich die Bank of the Philippine Islands. Aber auch hier hält sich man bedeckt, um es vorsichtig auszudrücken. Wie Bloomberg in Erfahrung brachte, wird der Vorgang zwar noch geprüft, doch auf den ersten Blick, sei Wirecard kein Kunde.

Ob nun allerdings Wirecard direkt Kunde bei den Banken sein müsste, oder ob das über die von Wirecard genannten Treuhänder möglicherweise anders geregelt wurde, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Aktie erneut auf Talfahrt geht und heute so günstig ist wie zuletzt 2013!

Fazit: Wenn Sie von Wirecard genug haben, sollten Sie unbedingt einen US-Zahlungsdienstleister kennenlernen. Mit einem ähnlichen Geschäftsmodell steht dieses Unternehmen noch ganz am Anfang eines rasanten Aufstiegs. Hier erfahren Sie mehr.

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