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Wird Deutschland zur Wasserstoff-Macht?

In Berlin plant man derzeit in ganz großen Dimensionen. Das Konjunkturpaket im Volumen von rund 130 Milliarden Euro ist in trockenen Tüchern. Jetzt nehmen sich die Koalitionäre in der Bundeshauptstadt das nächste Großprojekt. Noch sind die Details nicht ausgegoren, aber zumindest das Ziel kennt man in Berlin.

Deutschland soll noch in diesem Jahrzehnt zur Wasserstoff-Macht aufsteigen. Die Technologie soll zum zentralen Geschäftsfeld des deutschen Exports ausgebaut werden. Kurzum: Wir werden zum „Ausrüster der Welt“. Wie soll das funktionieren?

Zunächst soll die heimische Wasserstoff-Produktion in großem Stil bis 2030 ausgebaut werden. Das Gas soll also billiger und in rauen Mengen zur Verfügung gestellt werden. Zur Info: Bisher enthält der deutsche und auch der globale Energiemix nur rund 1,5 % Wasserstoff. Das Problem: Seine Herstellung ist immer noch teuer, weil die wirklich großen Produktionsanlagen fehlen. Außerdem soll die Wasserelektrolyse nicht mehr von fossilen Brennstoffen, sondern von Wind- und Sonnenkraft angetrieben werden. Stichwort: Grüner Wasserstoff.

Wo soll die grüne Energie schließlich eingesetzt werden? Am Ende soll vor allem die Chemie- und Strahlproduktion dekarbonisiert werden. Vor allem für das Recycling von Schrott in den sog. Lichtbogenöfen wird sehr viel Strom benötigt, und der soll künftig aus (billigem) Wasserstoff erzeugt werden.

Zuletzt zielt die Nationale Wasserstoffoffensive der Bundesregierung natürlich auf den Verkehrssektor. Und hier kursieren einige sehr interessante Studien. In einem optimistischen Szenario wird Wasserstoff bis 2050 einen Anteil von 40 % am Treibstoffmix einnehmen. Selbst in einem ungünstigen Szenario sollen immer noch 23 % des Verbrauchs mit Wasserstoff gedeckt werden. Damit lebt die Vision, dass wir in einigen Jahren auch Wasserstoff-Pkws auf deutschen Straßen sehen werden.

Sicherlich werden die Planungen und Strategien der Politik nicht in allen Details aufgehen. Es gibt allerdings einige simple Tatsachen: Wasserstoff kann im Grunde in unbegrenzter Menge und mittelfristig auch zu vertretbaren Kosten produziert werden. Das Gas ist in verdichteter Form weit leistungsfähiger als konventionelle ölbasierte Treibstoffe. Deshalb hat es sich in der Raumfahrt bereits durchgesetzt. Flapsig formuliert: Mit Diesel kriegen Sie eine Rakete nicht in die Luft.

Zuletzt: Wasserstoff ist in seiner Anwendung enorm vielseitig. Es wird in der Industrie als Prozessgas eingesetzt, es speichert überschüssigen Strom, kann relativ einfach wieder rückverstromt werden und funktioniert natürlich als Treibstoff in der Automobilität. Auf alle diese Vorzüge kann keine Industriegesellschaft verzichten.

Ich habe die Aktie für den anlaufenden Wasserstoff-Boom. Ein Unternehmen aus Deutschland, das kurioserweise viele Investoren nicht einmal mit Wasserstoff in Verbindung bringen, beherrscht fast die gesamte Wertschöpfungskette beginnend mit der Produktion, über die Speicherung bis zur Auslieferung.

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Mit freundlichen Grüßen,

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

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