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Wieso die Geldpolitik der EZB ein bullisher Faktor bleibt

Die im Editorial geschilderte Vorgehensweise der EZB wirkt gleich auf mehrere Arten tendenziell positiv für europäische Aktiengesellschaften. Zunächst einmal auf diese Weise: Früher – in der guten alten Zeit gewissermaßen – konkurrierten Staaten und Unternehmen um die Ersparnisse von Investoren. Wer bot attraktivere Zinsen, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen?

Was Unternehmensanleihen mit Aktienkursen zu tun haben

Inzwischen bieten zahlreiche Staatsanleihen nur noch Negativzinsen und sind damit im Grunde für Privatanleger uninteressant. Privatkäufer sind aber auch kaum noch nötig – denn die EZB kauft diese Anleihen schließlich. Das führt dazu, dass die Unternehmen wiederum tendenziell mehr Anleihen platzieren können als zuvor. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt:

Die EZB kauft inzwischen auch Unternehmensanleihen. Nicht nur, dass Unternehmen nun tendenziell leichter Anleihen platzieren können – wenn die EZB kauft, steigt die Nachfrage nach „corporate bonds“ zusätzlich. Das ermöglicht mehrere Szenarien für Unternehmen: Höhere Schulden (zu niedrigen Zinsen) für die Ausweitung von Investitionen oder auch für Aktienrückkäufe. Beides ist tendenziell bullish für den Aktienkurs des betreffenden Unternehmens. Und so schließt sich der Kreis – die Politik der EZB ist somit für einen Teil des Bullenmarktes bei Aktien mitverantwortlich.

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