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WIE SIE DIE BESTEN AKTIEN FINDEN

Wenn es ein Kinderspiel wäre, die besten Aktien aus der gewaltigen Auswahl herauszupicken, die uns als Anleger zur Verfügung steht, wären wir alle reich. Was aber nicht möglich ist, denn gäbe es keine Verlierer, würde das System der Börse ja nicht funktionieren. Also muss man als Anleger zusehen, sich seinen Platz in der Gruppe der Gewinner zu erobern. Aber wie findet man die Aktien, die bessere Chancen haben als andere, mittelfristig zu steigen? Dazu gibt es immens viele Ideen und Methoden. Nur Unternehmen kaufen, deren Produkte man versteht und persönlich gut findet. Nur Aktien nehmen, die eine hohe Dividende haben, die als Zubrot zu Kursgewinnen gerechnet werden kann. Oder auf Wachstum statt Dividende setzen und dort einsteigen, wo das stärkste Gewinn- oder Umsatzwachstum erzielt wird. Das klingt alles vernünftig, aber:

Es ist mit reichlich Aufwand verbunden. Und überlegen wir mal: Andere betreiben diesen Aufwand ja schon. Die erfolgreichen Fonds beispielsweise (was zu betonen ist, weil es ja auch weniger oder gar nicht erfolgreiche gibt) sind nicht zufällig vorne dabei, wenn es um eine solide Performance geht, die besser ist als der zum Vergleich dienende Index. Sie betreiben intensive Studien, überwachen permanent Geschäftsverlauf und Kursentwicklung und reagieren umgehend und konsequent, wo es nötig ist. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass die „guten“ Aktien mit der besten Chance auf Gewinne auch gesuchter sind als andere. Denn diese Fonds verwalten Milliarden und bewegen die Kurse entsprechend. Wenn sie gute Aktien einsammeln, zeigt alleine deren Kurs im Vergleich zum Index an, dass die „Großen“ dort einsteigen bzw. dabei sind. Und das führt dazu, dass man sich auch selbst mit einem überschaubaren Aufwand behelfen kann. Denn:

RELATIVE STÄRKE ALS INDIKATION ZUM EINSTIEG

Solche Aktien weisen somit eine sogenannte „relative Stärke“ zu anderen Aktien ebenso wie zum Index auf. Und eben solche relativ starken Aktien sind es, die man sich dann in die engere Auswahl nehmen sollte. Sehen Sie sich dazu den Chart an: Wir haben hier den DAX über sechs Monate abgebildet, dazu drei seiner Aktien: VW, Bayer und die Deutsche Bank. Sie sehen: Auf Sicht der letzten sechs Monate hat VW weit besser performt als der DAX. Bayer war unauffällig, die Deutsche Bank auffällig schwach. Klare Aussage: VW sollte man sich genauer ansehen, denn wenn eine Aktie so klar besser läuft als der Index, hat das Gründe.

Nun werden Sie sich sicherlich wundern, schließlich ist VW wegen des Abgasskandals doch gnadenlos eingebrochen. Das stimmt, aber auf Sicht eines halben Jahres hat sie sich erholt. Und ob das Gründe hat, die Sie „unterschreiben“ könnten und somit dort ein wenig investieren, gilt es nun zu entscheiden. Während man bei der Deutschen Bank-Aktie gleich sagen kann: Die ist momentan nicht interessant. Das kann sich ändern, wenn sie sich im Vergleich zum DAX plötzlich in eine Position relativer Stärke bringt, sprich über den von Ihnen gewählten Betrachtungszeitraum auf einmal besser läuft als der Index, aber für den Moment wäre die Aktie kein Einstiegskandidat. Natürlich ist auch diese Methode nicht der Stein der Weisen. Aber allemal ein Weg, sich die Qual der Wahl deutlich zu erleichtern.

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