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WIE MAN DIE RICHTIGEN AKTIEN FINDET

Am besten wäre es ja, man hätte nur Aktien im Depot, die permanent steigen und dazu noch eine dicke Dividende abwerfen. Der Haken: Eine eierlegende Wollmilchsau ist höchst selten. Was logisch ist. Denn Unternehmen, die an der Börse notiert sind, veröffentlichen regelmäßig ihre Daten. Somit würden auch alle anderen Anleger erkennen, dass da ein Juwel unbeachtet herumliegt und zugreifen. Das indes würde die Kurse nach oben treiben, die Zocker würden sich auf die Aktie stürzen – und schon wäre die Dividende im Verhältnis zum plötzlich viel höheren Kurs entsprechend niedriger und die Bewertung einer zuvor „billigen“ Aktie zu hoch. Was indes gleich eine Grundregel aufzeigt:

Es ist selten von Vorteil, in eine Aktie einzusteigen, die längst in aller Munde ist und schon seit Monaten steigt. Sicher, man kann auch dort dann noch einen guten Schnitt machen, aber dazu sollte man dann mit kurzfristigem Zeithorizont agieren und jederzeit imstande und bereit sein, das Kursgeschehen zu überwachen. Will man indes mitte- und langfristig investieren, sind Aktien, die gerade „in“ sind, ein eher heißes Eisen.

ICH SOLLTE VERSTEHEN, WAS „MEIN“ UNTERNEHMEN MACHT

Eine wichtige Grundregel hat die Investorenlegende Warren Buffett aufgestellt. Er kauft Aktien von Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistung er versteht, für gut befindet und sich selbst vorstellen kann, diese Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen und daher sicher ist, dass es sich hier um allgemein anerkannte, gute und gesuchte Produkte handelt. Das können dann weltbekannte Marken wie Coca Cola oder Microsoft sein oder aber auch kleinere, noch junge Unternehmen. Wichtig ist ihm – und dieser Grundsatz hat etwas für sich – dass er imstande ist zu verfolgen, ob sich die Firma auf dem richtigen Kurs befindet.

Natürlich ist auch die Dividende ein wichtiger Aspekt. Aber da muss man schon differenzieren. Wenn ein Unternehmen stark wächst, ist es durchaus in Ordnung, wenn man die Gewinne vor allem in den Ausbau des Unternehmens steckt, statt wichtiges Kapital, das die Basis zu einer schnellen Expansion wäre, an die Anleger auszuschütten. Starkes Wachstum ist aber auch ein Risiko, da haben sich schon manche böse verhoben. Nimmt man amazon.com als Beispiel, geht das seit vielen Jahren gut. Aber amazon.com ist ein außergewöhnliches Unternehmen mit einer ebenso außergewöhnlichen Führung. Das ist nicht repräsentativ für schnell wachsende Unternehmen. Und auch bei dieser Aktie kann es immer mal wieder zu heftigen Rückschlägen kommen, weil den Aktionären, die endlich mal Gewinne und Dividenden sehen wollen, der Kragen platzt.

SOLIDE DIVIDENDEN ALS FUNDAMENT DES DEPOTS

Daher wären solche Unternehmen, bei denen es vornehmlich um die Erwartung von Kursgewinnen geht und nicht um Dividenden, eher als Beimischung geeignet und nicht als Schwerpunkte eines normalen Aktiendepots.

Klassische Aktien, die nicht Ziel von Horden von Daytradern sind, die eine solide Dividende von zwei, drei Prozent abwerfen und seit Jahrzehnten mit anerkannten Marken in Branchen etabliert sind, die nicht allzu stark auf das Auf und Ab der Konjunktur reagieren, sind, im klassischen „Buffett-Stil“, eine sinnvolle Basis eines jeden Depots. Gemeint sind, nur als Beispiele, Unternehmen wie Henkel, Beiersdorf, Siemens, Fresenius und andere. Mit solchen Aktien wird man nicht über Nacht zum Millionär, aber größere Chancen gehen nun einmal mit größeren Risiken einher. Und den Großteil des Ersparten sollte man solchen Risiken nun wirklich nicht aussetzen.

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