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Wie der Ölpreis die Börsen beeinflusst

Am gestrigen Donnerstag sah es an der Wall Street lange Zeit so aus, als ob es der Dow Jones nicht ins Plus schafft. Rund 90 Punkte Minus hieß es zwischenzeitlich. Doch ab dem frühen Nachmittag Ortszeit legte der US-Leitindex eine Aufholjagd hin, die diesen Richtung Vortagesschlusskurs brachte. Am Ende blieb noch ein kleines Minus von 20 Punkten oder 0,11%. Per saldo also keine große Sache. Und das war dabei auffällig:

Der Dow Jones richtete sich gestern verstärkt nach dem Ölpreis (siehe Chart). Und dieser fiel etwas – das wurde dann ernsthaft für die Kursrückgänge der im Dow Jones enthaltenen Aktien als Begründung genannt. Das ist natürlich eine recht oberflächliche Einschätzung, denn wieso sollte z.B. der Kurs einer Finanz-Aktie fallen, weil der Ölpreis einen Dollar abgibt? Die dahinter stehende Logik ist aber diese:

Das für die Börsen beste Szenario
Nach wie vor steht das Thema „Leitzinserhöhung“ im Raum. Und Janet Yellen wird diese laut eigener Aussage explizit von volkswirtschaftlichen Daten abhängig machen. Der Ölpreis wiederum wird von breiten Anlegerschichten als ein Indikator für den Zustand der Weltwirtschaft gesehen. Das im Sinne steigender Aktienkurse beste Szenario wäre wahrscheinlich: Moderat wachsende Weltwirtschaft (und damit moderat steigender Ölpreis) sowie deshalb eine Leitzinserhöhung in diesem Jahr. Perfekt. Doch fallender Ölpreis (und damit schwächelnde Weltkonjunktur) würde mehr Risiken bringen, wird deshalb eher negativ gesehen.

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