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Wer regiert die Cloud?

Cloud Computing ist der Wachstumsmarkt des 21. Jahrhunderts. Jetzt werden die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Die Corona-Krise hat den Trend zur Cloud sogar noch einmal verstärkt. Anstatt mit hohem Aufwand eigene Hardware und Software zu unterhalten, können Firmen mithilfe der Cloud die benötigten IT-Dienstleistungen wie Datenbanken und Software über das Internet mieten. Somit ist eine flexiblere Anpassung an den Bedarf möglich, was zu niedrigeren Kosten führt.

Es gibt Unternehmen, die ihre IT-Kosten durch die Cloud um die Hälfte senken konnten. Deshalb ist der Service so beliebt. Die Akzeptanz wird in Zukunft weiter steigen. Flexible Arbeitsformen und die verstärkte Digitalisierung der Wirtschaft sowie Investitionen in die Industrie 4.0 führen zu einem weiteren Wachstumsschub. Im vergangenen Jahr stieg das Geschäft mit Cloud-Infrastruktur laut Schätzungen von Marktforschern um mehr als 20% auf knapp 200 Milliarden Dollar. Cloud Computing wird vom Trendthema zum Massenmarkt und der Kampf um den Milliardenmarkt wird härter.

Diese Unternehmen teilen den Markt unter sich auf

Microsoft ist als erstes Unternehmen in großem Stil in die Cloud eingestiegen und hat sich früh den Löwenanteil am jungen Markt gesichert. Auch Amazon ist mit von der Partie. Noch liegt Amazon hinter Microsoft, doch der Konzern ist für seine aggressiven Wachstumsinitiativen bekannt und scheut nicht davor zurück, hohe Summen in den Ausbau des Geschäfts zu stecken.

In den vergangenen fünf Jahren hat Amazon den Umsatz der Cloud-Sparte verneunfacht. Als Nummer drei im Bunde hat die Google-Mutter Alphabet einen schweren Stand. Die Google-Drive-Anwendung für den privaten Gebrauch wie auch für kleinere Unternehmen ist in der Anwendung ungleich komplizierter als etwa die OneDrive-Lösung von Microsoft. Alphabet wird vermutlich nur in einigen Nischenmärkten erfolgreich sein.

Viel interessanter ist der Blick auf die Konkurrenz aus China. Alibaba hat sich mehr als 40% des heimischen Marktes gesichert. Das bedeutet, der Konzern hat eine ganz starke Startrampe, um künftig auch global auszugreifen. Der Markteintritt der Chinesen ist aus Börsianersicht nicht unbedingt wünschenswert. Das würde die Gewinnmargen aller Konkurrenten nur beschädigen. Doch früher oder später werden sich die Chinesen ihren Teil dieses Wachstumsmarktes sichern wollen.

Die kommenden Monate werden entscheidend sein

Ich werde für Sie ein wachendes Auge auf das Cloud-Computing werfen. Denn ich erwarte, dass hier in den kommenden Monaten die Weichen für die Milliardengewinne der nächsten Jahre gelegt werden. Und natürlich wollen wir als Investoren genau an solchen Wachstumsstorys beteiligt sein.

Dennoch gilt es wie in jeder anderen Branche auch, dabei die Spreu vom Weizen zu trennen. Blinde Gier führt ins Verderben. Wir müssen die aussichtsreichsten Unternehmen auswählen, auf den richtigen Moment warten und dann gnadenlos zuschlagen. Deshalb beobachte ich für Sie den Markt und werde Sie in meinem Börsendienst RENDITE-TELEGRAMM informieren, wenn sich eine besonders gute Gelegenheit ergibt, mit der Sie von den Entwicklungen partizipieren können.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval

Chefanalyst Rendite Telegramm

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