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Wasserstoff: Daimler macht jetzt ernst

Die Nachricht ist für alle Liebhaber der Brennstoffzellen-Technologie auf den ersten Blick wenig erfreulich. Daimler wird seinen Wasserstoff SUV GLC Fuel Cell in den kommenden Wochen aufgeben. Richtiger Erfolg war diesem Modell am Markt nie beschieden. Lediglich 3.000 Einheiten ließen die Stuttgarter vom Band laufen. Zu Deutsch: In Stuttgart geht man nicht davon aus, dass sich der Wasserstoffantrieb im leichten Fahrzeugbau jemals durchsetzen wird.

Zu einem ähnlichen Ergebnis waren zuvor schon VW und Porsche gekommen. Auch dort setzt man nun nur noch auf die Akku-gespeiste Elektromobilität. Hierzulande hält damit nur noch BMW am Wasserstoff-Antrieb fest.

Aber werfen wir nochmals einen zweiten Blick auf die Maßnahme der Daimler-Strategen. Die Unternehmenslenker wissen, dass man gegenwärtig nicht in der Lage ist, auf allen Hochzeiten zu tanzen. Deshalb wird man im leichten Fahrzeugbau auf die Lithium-Batterie und im schweren Fahrzeugbau, also im Segment der Nutzfahrzeuge, auf Wasserstoff setzen.

Hierzu werden sich die Stuttgarter mit dem Nutzfahrzeughersteller Volvo Group – nicht zu verwechseln mit der unabhängigen Volvo Car Group – verbünden und ein Gemeinschaftsunternehmen bilden. Der Plan ist klar: Man bündelt die Kräfte und will endlich hohe Stückzahlen in Serie vom Band laufen lassen.

Genau hier liegt nämlich das Problem: Wasserstoff-Nutzfahrzeuge werden in kleiner Stückzahl quasi von Hand produziert und sind deshalb derzeit noch rund 50 % teurer als vergleichbare in Serie produzierte Diesel-Fahrzeuge. Hinzukommt, dass Diesel-Treibstoff nach dem scharfen Preisverfall am Ölmarkt im Moment konkurrenzlos günstig ist.

Das ist eine ernste Hypothek für die Wasserstoff-Branche. Aber Daimler und Volvo packen nun den Stier bei den Hörnern und werden gemeinsam 1,2 Milliarden Euro aufbringen, um das Gemeinschaftsunternehmen an den Start zu bringen.

Derzeit kalkuliert man noch vorsichtig und erwartet den Start der Serienproduktion erst in den späten 20er-Jahren dieses Jahrzehnts. Trotzdem: Diese skandinavisch-deutsche Kombination hat das Zeug, um in den kommenden Jahren zumindest zum europäischen Marktführer aufzurücken.

Damit bestätigt sich, was wir als Wasserstoff-Investoren bereits wussten. Der Markt ist noch jung und wenig reif. Erst in den kommenden Jahren wird er und die Technologie ihr volles Potenzial entfalten.

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Mit freundlichen Grüßen,

Alexander von Parseval

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