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Was wäre, wenn …?

Das Börsenjahr 2016 war alles andere als einfach. Es gab zwar Wochen mit starken Impulsen in beide Richtungen, aber dazwischen forderte monatelanges Wassertreten auf engstem Raum die Geduld der  Investoren heraus. Aber es gibt gute Gründe davon auszugehen, dass 2017 ganz anders wird. Denn vieles, das in 2016 zu Impulsen hätte führen können, wurde aufgestaut, indem man diese Themen einfach ignorierte. Doch das wird in diesem neuen Jahr nicht gelingen. Denn was 2016 noch Reaktionen hätte auslösen können, wird in diesem Jahr Reaktionen auslösen müssen. Intensive Trendimpulse stehen an. Und die werden die Zahl der Trading-Chancen ebenso steigern wie sie das Kurspotenzial neuer Trades vergrößern.

Welche Seite sich zum Ende des neuen Jahres durchgesetzt haben wird, ist wie immer zur Jahreswende Gegenstand allgemeiner Ratespiele. Doch interessiert es uns, wo der DAX an Silvester 2017 stehen wird? Davon abgesehen, dass die entscheidenden Einflussfaktoren nicht vorhersehbar sind, wäre es für erfolgreiches Trading nicht hilfreich, zu wissen, ob der DAX dann bei 9.000 oder 14.000 Punkten stehen wird. Denn was passiert in den zwölf Monaten dazwischen? Wir haben es doch in 2016 erlebt: Der DAX legte zwar im Saldo gegenüber 2015 zu, aber dazwischen gab es immer wieder Gelegenheiten, gute Gewinne auf der Short-Seite zu erzielen. Um alle Chancen nutzen zu können, ist es klug, sich nicht auf ein kommendes Szenario festzulegen, sondern immer aufs Neue zu prüfen, was die Börse im Hier und Jetzt an Chancen bereithält. Was kommt da an wichtigen Impulsen auf uns zu? Allerhand. Hier nur die absehbar wichtigsten:

Drei große Themen als Basis großer Trends

Die Börsen haben seit der US-Wahl Anfang November eine markante Zunahme des US-Wachstums mit entsprechender Sogwirkung für die Weltwirtschaft antizipiert, wie man sie sich vom designierten US-Präsidenten Trump erwartet. Aber wird es auch so kommen? Dass die stark gestiegenen Aktienmärkte zugleich als Beleg dafür genommen werden, dass geschehen wird, was man dort einpreist, birgt Risiken, die sich in Chancen auf der Short-Seite entladen könnten.

Die geopolitische Lage zeigt sich zusehends angespannt. Die EU wankt in ihrem Fundament und Donald Trump zeigt sich bereits vor seinem Amtsantritt streitlustig. Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland werden ebenso spannend wie richtungweisend sein und an den Börsen nicht spurlos vorbeigehen.

Anfang vergangener Woche ließen die Inflationsdaten für Deutschland und die Eurozone aufhorchen (mehr dazu auf S.11). Die Daten für Dezember laufen zügig in Richtung der Zielzone der EZB. Sollte sich das verstetigen, wird die EZB langsam den Geldhahn zudrehen müssen. Ist man nach all den Jahren billigen Geldes und für Aktien konkurrenzlosen Anleihen auf ein solches Szenario überhaupt vorbereitet?

Es werden viele Chancen warten

Sie sehen: Da wartet allerhand in der Pipeline. Sich da auf irgendwelche Weissagungen hinsichtlich des Jahresendes zu stützen, wäre Unfug. Sich auf dieses neue Börsenjahr und seine Chancen zu freuen, neutral und aufgeschlossen an die Sache heranzugehen und die Chancen zu nutzen, die die Charts uns bieten, wäre hingegen ratsam: So machen wir es!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

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