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WAS MAN ÜBER DAS 5-TAGE-OMEN WISSEN MUSS

Es ist ja verständlich, dass Menschen zu gerne wissen würden, wie die Zukunft aussieht. Und da Anleger eben auch „nur“ Menschen sind, versucht man dieser Tage mit den seltsamsten Methoden, der Börse zu entlocken, worauf man sich 2016 einstellen darf. Wird es, wie die meisten Großbanken voraussagen, ein gutes Jahr für die Bullen? Oder werden es diejenigen sein, die flexibel auch auf der Short-Seite agieren, die am Ende die Gewinner sind? Mark Twain hat einst mit einem Zwinkern gesagt, dass Prognosen immer schwierig seien, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Aber damit wollen sich viele nicht zufriedengeben und suchen nach „Zeichen“. Einer dieser angeblich treffsicheren Wegweiser ist das sogenannte „Fünf-Tage-Omen“.

REINER HOKUSPOKUS?

Es besagt, dass das Gesamtjahr die Richtung aufweisen wird, die der Saldo der ersten fünf Handelstage vorgibt. Steht ein Aktienindex (man bezieht diese Regel vor allem auf den Dow Jones) nach fünf Handelstagen gegenüber dem letzten Handelstag des alten Jahres im Plus, wird der Index auch am Ende des Jahres ein Plus vorweisen. So einfach soll das sein?

Das klingt nach Hokuspokus. Und das ist es mit Masse auch. Davon abgesehen dass nicht einzusehen ist, warum das speziell beim Dow Jones funktionieren soll und bei anderen Indizes weniger bis gar nicht, weist die Statistik der letzten Jahre zu viele „Fehlschüsse“ auf. So war das Fünf-Tage-Omen 2014 negativ, das Jahr endete aber mit einem Plus. Gleiches galt für das Wendejahr 2009. Und wir wissen doch, dass im Laufe eines Jahres derart vieles passiert, das erheblichen Einfluss auf die Aktienmärkte hat, dass dergleichen Vorhersagen eigentlich gar nicht zutreffen können. Aber:

DER GLAUBE VERSETZT BERGE

Wie bei vielen Einflüssen an den Börsen geht es letzten Endes darum, ob genug Anleger daran glauben. Denn tun sie dies, handeln sie auch entsprechend. Wenn solch ein Fünf-Tage-Omen negativ, von ausreichend vielen Medien transportiert und somit seitens der Investoren beachtet wird, hat dieses mulmige Gefühl zweifellos Auswirkung auf das Verhalten der Anleger, die dann eher geneigt sind, vorsichtig zu werden oder sogar auszusteigen. Kurzfristig können diese ersten fünf Tage insbesondere beim Dow Jones also sehr wohl Folgen haben. Ob sie aber ein ganzes Jahr weit reichen, darf gerne bezweifelt werden.

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