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Was machen die US-Staatsanleihen?

Gestern wurden in den USA „T-Bonds“ (= Treasury Bonds) mit Laufzeit von 3 und 6 Monaten versteigert, ich hatte darauf hingewiesen. Und interessanterweise musste der US-Fiskus diesmal etwas weniger an Rendite bieten, um Käufer zu bekommen:

T-Bonds zuletzt mit leicht gesunkenen Renditen

Bei den T-Bonds mit 3 Monaten Laufzeit mussten 0,51% geboten werden, und die T-Bonds mit 6monatiger Laufzeit fanden zu 0,59% Käufer(innen). Zum Vergleich: Bei der vorigen Auktion waren 0,53% und 0,63% geboten worden. Der Unterschied ist nicht groß, gewiss. Die Tendenz ist aber sehr interessant:

Und zwar ist die Rendite der T-Bonds etwas gesunken – obwohl die Fed eigentlich einen Zinserhöhungskurs fährt. Das ist deshalb möglich, weil die Renditen der T-Bonds durch Angebot und Nachfrage zustande kommen und sich damit von der Entwicklung der Leitzinsen lösen können. Was sagt uns dies? Vielleicht dies: Einige Marktteilnehmer hatten vielleicht einen recht starken Zinserhöhungskurs der Fed eingepreist. Nun wird das etwas relativiert. Aber an der großen Tendenz – die Zinsen steigen in den USA, im Blick ein entsprechender Future (lang laufende T-Bonds) – wird wahrscheinlich dennoch festgehalten.

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