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Was machen die US-Börsen?

Drei Themen bestimmen derzeit die Wall Street (und damit indirekt auch andere Börsen wie die deutsche): 1. Die kommende Präsidentschaftswahl, 2. Die laufende „Earnings Season“ und 3. Die Zinspolitik der US-Notenbank (Federal Reserve bzw. kurz „Fed“). Punkt 1 ist im Grunde „unberechenbar“. Das Brexit-Votum der Briten letzten Juni zeigte, dass es auch bei scheinbar sicherem Wahlausgang Überraschungen geben kann.

Die US-Erzeugerpreise steigen wieder – kleiner Zinsschritt voraus?

Und was ist mit Punkt 2, der „Earnings Season“? Da kommt es an – auf jeden Einzelfall. Das ist als Anleger schwer einzuschätzen. Bleibt Punkt 3, die Zinspolitik der Fed. Da lassen sich am leichtesten Rückschlüsse ziehen – und zwar hilft da der Blick auf die Fundamentaldaten. Und diese sprachen zuletzt für ein bullishes Szenario. Konkret:

So sind die US-Einzelhandelsumsätze im September um 0,6% gestiegen, nach -0,3% im August. Und die Erzeugerpreise stiegen im September um 0,7% und damit leicht stärker als erwartet. Diese Zahlen sind gut, allerdings nicht „zu gut“. Denn dann gäbe es Sorge wegen einer strikteren Geldpolitik. So läuft es wohl auf einen „kleinen“ Zinsschritt hinaus, und das ist verkraftbar und längst in den Kursen drin. Klingt soweit gut für die Börsen – wenn da nicht Punkt 1 wäre, der Wahlkampf mit dem im wahrsten Sinne des Wortes „unberechenbaren“ Ausgang!

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