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Was die hohen Zinsen in den USA für den Euro bedeuten

Die Zinsdifferenz zwischen den beiden wichtigsten Währungsräumen der Welt, dem US-amerikanischen Dollar-Raum und der Eurozone, ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Während 10-jährige Staatsanleihen der USA eine Rendite von knapp 2,4% einbringen, rentiert die deutsche Bundesanleihe gleicher Laufzeit nicht einmal mit 0,3% Zinsen pro Jahr.

Woher kommt die Zinsdifferenz?

Die US-Notenbank befindet sich nach der Finanzkrise bereits wieder im Zinserhöhungsmodus. Die Märkte erwarten mindestens zwei bis drei Zinsschritte im kommenden Jahr. Die Europäische Zentralbank steuert hingegen auf unabsehbare Zeit einen Niedrigzinskurs. Mario Draghi denkt noch nicht daran, die Leitzinsen anzuheben. Stattdessen wird weiter über Kapitalmaßnahmen und Kaufprogramme nachgedacht. Zu gut Deutsch heißt das: Die Notenpresse läuft in der Eurozone munter weiter und hält die Zinsen künstlich niedrig.

Was ist die Folge der Zinsdifferenz?

Derzeit wird viel Geld in den USA angelegt. Folglich steigt der US-Dollar in Relation zum Euro. Der Trend ist bereits seit einigen Jahren zu beobachten. Ein niedriger Euro ist gut für die deutsche Exportwirtschaft, weil damit die Produkte auf dem Weltmarkt konkurrenzfähiger werden. Als Konsument betrachte ich die Weichwährung hingegen mit gemischten Gefühlen. Denn Importe werden dadurch teurer. Sie wissen selbst, wie viele Waren mit außereuropäischem Ursprung Sie kaufen. Bedenken Sie zudem, dass auch unsere Energierohstoffe nahezu komplett importiert werden. Vielleicht hat auch Ihr Stromversorger zum Jahreswechsel gerade die Preise erhöht. Oder Sie ärgern sich jedes Mal an der Tankstelle, dass Ihre Euro an Kaufkraft verlieren, wenn der Benzinpreis wieder um ein paar Cent angestiegen ist.

Wie können Sie reagieren?

Die gute Nachricht ist: Sie müssen diese Situation nicht tatenlos hinnehmen. Sie können reagieren. Durch geschickte Geldanlage können Sie von der Euro-Abwertung profitieren. Zum Beispiel durch den Kauf von Unternehmen, die von der Euro-Schwäche profitieren. Oder durch die Geldanlage im Dollar-Raum. Bei einer Euro-Abwertung steigen Ihre US-Aktien im Depot, selbst wenn sich der Kurs in Dollar gerechnet nur seitwärts bewegt.

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