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Warum man es selbst in die Hand nehmen muss

Zu Wochenbeginn wurde die Bilanz des BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) für die Fonds-Performance der zwölf Monate von Ende Februar 2015 bis Ende Februar 2016 vorgestellt. Und apropos vorstellen: Das haben sich viele Anleger wohl anders vorgestellt.

Im Durchschnitt kamen die Aktienfonds International bei einer Einmal-Anlage Ende Februar 2015 (das war immer der Berechnungsmaßstab) noch am besten davon – mit einem Minus von im Schnitt neun Prozent. In Deutschland investierende Fonds lagen bei -14 Prozent, Fonds mit Ausrichtung auf die Emerging Markets bei -20 Prozent. Und es gab auch in anderen Assetklassen kein wirkliches Entkommen. Auch Anleihe- und Mischfonds endeten im Schnitt im Minus, Ausnahme waren ofene Immobilienfonds, die eine Durchschnittsperformance von +3,1 Prozent erreichten.

Es kann nicht immer aufwärts gehen

Da mag nun manch ein Schlaumeier daherkommen und verkünden, er habe ja schon immer gesagt, dass Aktien gefährlich sind und man damit am Ende doch nur verliert. Doch nichts wäre weniger wahr. Zum einen war der Vergleichszeitpunkt einfach unglücklich. Nur wenige Wochen vor dem Allzeithoch des DAX in Europa begonnen, nur knapp nach der Aufwärtswende der Aktienmärkte Mitte Februar beendet. Wenn Sie sich den hier abgebildeten Chart des DAX seit Ende Februar 2013 ansehen, stellen Sie fest: Hätte man woanders zu rechnen begonnen, wären weitaus bessere Performances zustande gekommen.

Und natürlich gibt es am Aktienmarkt auch schwache Phasen. Die Börse ist keine Einbahnstraße, das sollte jeder mittlerweile verstanden haben. Und wer sich mit der Materie ein wenig beschäftigt, kann mit ein wenig Übung eben schwache Phasen meiden oder gar an ihnen verdienen, indem er Short geht. Eine gute Basis hierfür wäre, dies nur als eine Möglichkeit von mehreren, sich an der 200-Tage-Linie zu orientieren (siehe auch unser Thema auf Seite 11). Steht der entsprechende Index oder die Aktie darüber, kann man tendenziell einsteigen, vor allem, wenn diese Linie gerade nach oben überkreuzt wird. Rutscht der Kurs darunter, steigt man aus oder geht Short.

Selber machen? Warum nicht?

Das ist eine sehr einfache Vorgehensweise, somit keineswegs perfekt, aber eben auch kein Hexenwerk. Natürlich hieße das, man müsste sich selbst um sein Geld kümmern. Aber dafür haben Sie entsprechende Hilfestellung mit dem investoralert PREMIUM. Wir stellen Ihnen Woche für Woche interessante Möglichkeiten im Bereich der Aktien vor, indem wir vorher die Spreu vom Weizen trennen. Dabei gilt das nicht nur für die schwachen Phasen.

Wenn man sich überlegt, dass in jedem Index, den Fonds oder ETFs abbilden, auch Bleigewichte notiert sind, die einen solchen Index am Fortkommen hindern, ist eine gezielte, eigene Auswahl nahezu immer der bessere Weg. Es ist eben letzten Endes wie immer und überall im Leben: Wer selber die Ärmel hochkrempelt, hat am Ende das bessere Ende für sich … davon abgesehen, dass man so die Faszination, die die Börse ausstrahlt, auch wirklich miterleben kann.

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

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