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WALL STREET: NICHT RECHT ÜBERZEUGEND

Nach anfänglichem Minus drehte das US-Index-Flaggschiff Dow Jones am Freitag doch noch nach oben. Genau dasselbe Bild – anfängliche Abschläge, Kursgewinne am Handelsende – hatten wir auch schon am Mittwoch und Donnerstag. Aber ob manch einer nicht über das Wochenende überlegt hat, ob die denkbare Perspektive weiterer Zinsanhebungen durch die US-Notenbank wirklich eine gute Basis ist, nach einer Rallye, die den Index nun binnen gut drei Wochen um 1.500 Punkte nach oben trug, noch einzusteigen? Noch ist der kurzfristige Aufwärtstrend intakt. Aber nun kommt es darauf an, die Charthürden in Form der Zwischentiefs vom November und Dezember sowie die 200-Tage-Linie (im Bereich 17.100/17.200 Punkte) auch noch zu bezwingen. Man darf gespannt sein. Für die Bären wäre indes erst dann wieder grünes Licht gegeben – und auch dann nur für risikofreudige Trader – wenn der Index mit Schlusskursen unter 16.500 Punkten wieder unter die Nackenlinie seines Doppeltiefs zurückfallen sollte.

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