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Wall Street bis November aufwärts?

Glaubt man der groben Aussage der Statistik, ist es außerordentlich wahrscheinlich, dass die kommenden Monate für die US-Aktienmärkte steigende Kurse bringen. Denn es ist ein Wahljahr. Und Wahljahre sind mehrheitlich gute Börsenjahre, erst recht die Phase zwischen Juni und November. Also: entspannt zurücklehnen?

Vorsicht. Im Schnitt der letzten 120 Jahre lag die durchschnittliche Performance eines US-Wahljahrs für den Dow Jones um 7,5 Prozent. 7,5 Prozent Plus entspricht aber schon in etwa dem vor zwei Wochen markierten Verlaufsrekord des Index. Richtig ist, dass gerade der Juni in Wahljahren meist den Start einer Rallye markiert, die dann bis zur Wahl Anfang November reichen kann. Das war auch diesmal so – aber:

Wahrscheinlichkeiten haben immer zwei Seiten

Nur zwei Drittel der Wahljahre waren am Ende positiv. Das klingt nach einer guten Chance, aber drehen wir den Spieß mal um: Im Plus liegen wir bereits, das Rekordhoch hätte den Durchschnitts-Anstieg schon erfüllt – und warum sollte ein Jahr mit einem bislang soh unerfreulichen, die US-Wähler eher enttäuschenden als motivierenden Wahlkampf nicht zu dem Drittel gehören, das am Ende zu den nicht positiv verlaufenen Wahljahren gehört?

Ja, solche Statistiken sind immer interessant. Aber sie dürfen niemals die alleinige Basis für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen sein – diese nicht und andere auch nicht. Da sollten wir doch besser bei den bewährten Investmentmethoden bleiben: Verstand und Charts. Damit kommt man deutlich weiter!

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