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Wall Street bärenstark: Zieht der DAX mit?

Das ist schon aller Ehren wert: Die US-Anleger halten stur Kurs auf die bisherigen Rekordhochs bei Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 – und das trotz der am Freitagnachmittag fatal schlecht ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für Mai (wir berichteten). Kann, ja muss das nicht auch ein Antrieb für den DAX sein? Das kann es, muss aber nicht. Was auf den ersten Blick seltsam wirkt – dort sind die Konjunkturdaten schlecht, hier leidet der DAX – ist einfach zu erklären:

Die US-Indizes holten ihre Verluste am Freitag nach anfänglicher, deutlicher Schwäche fast komplett wieder auf. Hier dazu der Chart des marktbreiten S&P 500 auf 15-Minuten-Basis über die abgelaufene Woche (ohne Montag, da war in den USA geschlossen). Nun sind schlechte Arbeitsmarktdaten negativ, keine Frage. Aber ihre Nebeneffekte waren es, die die Anleger dazu brachten, in fallende Kurse hinein die Hand aufzuhalten. Was dazu führt, dass die zuletzt wacklige Chance für eine Sommer-Rallye nun deutlich größer ist, was wir natürlich sofort nutzen werden, wenn aus dem noch gelben Licht ein grünes wird – dazu lohnt z.B. ein Blick in unser „Projekt: Börsenmillion“, das Sie hier kostenlos testen könnten: Projekt Börsenmillion

Schwache Daten werden die „Fed“ milde stimmen

Aber zurück zu den US-Daten. Die US-Notenbank hat sich, was die Frage angeht, ob die Leitzinsen weiter angehoben werden oder nicht, vor allem auf den US-Arbeitsmarkt als Basis solcher Entscheidungen konzentriert. Nur 38.000 neue Arbeitsplätze im Mai und eine Abwärts-Korrektur der Zahl neuer Jobs für die zurückliegenden Monate März und April sind daher ein Hinweis darauf, dass die zuletzt befürchtete, erneute Zinserhöhung bei der nächsten Sitzung der US-Notenbank am 14./15. Juni nicht stattfinden wird – was schon einmal positiv für die Aktienmärkte ist. Aber:

Schwacher Dollar: Gut für die US-Exporteure

Hinzu kommt, dass der US-Dollar durch die plötzlich gesunkene Zinslevel-Erwartung am Freitag massiv einbrach. Und das stützt die US-Exportunternehmen, denn je billiger die eigene Währung zu anderen großen Weltwährungen wird, desto besser sind die Absatzchancen der US-Produkte im Ausland. Das war ebenso ein entscheidendes Element, das die US-Börsen am Freitag wieder nach oben zog. Aber ein fallender Dollar bedeutet einen zum Dollar teurer werdenden Euro – und für die Exportunternehmen der Eurozone ist das eben negativ. Was bedeutet:

Alleine der Umstand, dass Dow Jones & Co. den dritten Tag in Folge anfängliche Verluste wieder aufholten, ist positiv. Der damit verbundene Währungseffekt jedoch kann DAX, Euro Stoxx 50 und die anderen europäischen Indizes bremsen. Die besseren Karten haben also momentan die US-Märkte … aber was spräche dagegen, den Schwerpunkt von Investments kurzfristig ein wenig dorthin zu verlagern?

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