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Vorsicht vor starkem Home Bias!

Das ist ein Phänomen, welches es besonders bei Privatanlegern immer wieder gibt: Aktien aus dem eigenen Heimatland werden verstärkt gekauft. So sollte ein Anleger eigentlich weltweit nach den aussichtsreichsten Aktien suchen (im Chart der IN.IS MSCI WORLD-B EUR) – doch interessanterweise landen in sehr vielen Fällen überdurchschnittlich viele Aktien aus der eigenen Heimat im eigenen Depot.

Wie es zum „Home Bias“ bei Privatanlegern kommen kann

Dafür gibt es natürlich gute Gründe. So ist es in der Tat z.B. meist einfacher möglich, sich als Deutscher über das operative Geschäft von Daimler oder als Schweizer über den Geschäftsverlauf von Nestlé zu erkundigen, als z.B. die Lage indischer oder kanadischer Aktien zu beurteilen. Dies umso mehr, wenn es eine Sprachhürde gibt.

Allerdings haben diverse Untersuchungen gezeigt, dass genau diese Vorgehensweise Rendite kosten kann. Denn Anleger mit starkem „Home Bias“ schränken ihre möglichen Investments gewissermaßen von vorne herein ein. Da ist es klar, dass bei geringerer Auswahl die erzielbare Rendite auch tendenziell geringer ist. Es gilt hier natürlich abzuwägen, ob es dafür aber eine höhere Sicherheit gibt, da sich der Anleger mit heimischen Aktien besser auskennt. Ein Patentrezept gibt es dabei wahrscheinlich nicht.

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