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Volkwagen-Aktie nach Bilanzdaten mit brenzligem Fehlstart

Nachdem der Volkswagen-Konzern am Freitagabend mit Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 herausgekommen war, dachten viele, die Aktie (ISIN DE0007664039) würde am heutigen Montagmorgen mit kräftigen Gewinnen in den Handel gehen und durch dieses Zahlenwerk den Befreiungsschlag nach oben schaffen. Bislang sieht es jedoch nicht danach aus. Die Vorzugsaktie eröffnete zwar fester, in den Minuten danach bröckelte dieser anfängliche Gewinn jedoch ab, zeitweise lag der Kurs schon im Minus. Grund:

Eigentlich hatten die meisten mit diesen Ergebnissen gerechnet. 217,3 Milliarden Euro Umsatz, mehr als 2015, mehr als die Analysten im Schnitt vorhergesehen hatten, das war zweifellos gut. EBIT und Reingewinn über Vorjahr, das war klar, da das Gros des „Schadens“ im Zuge der Abgasaffäre ins Geschäftsjahr 2015 gepackt worden war. Aber die Perspektiven fielen genauso vorsichtig aus wie bei den anderen Autobauern: Moderater Umsatzanstieg. Mehr wagt man da nicht vorherzusagen – und das auch zu Recht, denn:

 

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2017 kann für die Automobilindustrie schwierig werden. Die kommende geopolitische Entwicklung ist ebenso kaum greifbar wie die Entwicklung der Wechselkurse. Und das Volumen der Kfz-Verkäufe hat jetzt eine Dimension erreicht, in der vieles passen muss, um dies noch nennenswert steigern zu können. Dementsprechend reagieren die Anleger tendenziell indifferent. Was bedeutet: Das reicht nicht, um die Aktie in einen neuen Aufwärtsimpuls zu tragen, der aber angesichts des Chartbildes nötig wäre:

VW ist in die Unterstützungszone 136,65/142,90 Euro zurückgefallen. Die Zone, deren Überwinden die langwierige Bodenbildungsphase seit September 2015 abgeschlossen hatte. Würde der Kurs von hier aus wieder nach oben drehen, wäre ein Pullback abgeschlossen und der Weg nach oben erst einmal wieder frei. Doch bislang gelingt das nicht … und je länger die Käufer auf sich warten lassen, desto größer wird das Risiko, dass die Aktie durch diese Supportzone durchrutscht. Auch, wenn hinunter bis 110 Euro eine Unterstützungslinie nach der anderen folgen würde: Schlusskurse unterhalb vorgenannter Unterstützungszone wären allemal ein Anlass, hier zumindest vorübergehend den Ausstieg zu erwägen.

 

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