Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Volkswagen: VW zittert vor der Entscheidung der Trump-Regierung

Das war nun wirklich eine böse Überraschung: Am Wochenende meldete eine deutsche Zeitung, das endgültige o.k. zu dem Deal mit den US-Behörden, den der zuständige US-Richter bereits im Oktober abgesegnet hatte, werde sich noch hinziehen … so lange, dass dieses Plazet von der neuen US-Regierung unter Donald Trump kommen müsste … oder eben nicht. Und die Behörden haben da noch einiges ins Feld zu führen, denn:

Die US-Verbraucherschutzbehörde monierte am Samstag, dass die Mobiltelefone von 23 hochrangigen VW-Mitarbeitern entweder verschwunden oder deren Speicher gelöscht worden seien. Es wäre somit durchaus möglich, dass man womöglich doch nicht mit den momentan im Raum stehenden und eigentlich als gesichert wirkenden 14,7 Milliarden US-Dollar Strafe davonkommt. Die Aktie reagierte zur heutigen Eröffnung entsprechend negativ. Natürlich muss man da jetzt genau hinschauen: Wo wird es kritisch?

 

Wie Sie die Überflieger von morgen finden, zeigen wir Ihnen in unserem brandneuen Exklusiv-Report, den Sie hier herunterladen können. Natürlich absolut kostenlos! Hier geht’s zum Download

 

Zum Vorwochenschluss war die VW-Aktie in die Widerstandszone in Form der Zwischenhochs des zweiten Halbjahrs zwischen 127,90 und 130,50 Euro hineingelaufen und stand, auch getragen durch den nach der EZB-Sitzung abrupt wieder nach unten drehenden Euro, kurz vor einem Befreiungsschlag nach oben, der charttechnischen Spielraum an das Jahreshoch bei 139,40 Euro freigegeben und damit die Tür zur auch mittelfristigen Trendwenden nach oben aufgestoßen hätte. Das kann immer noch gelingen, die Aktie bleibt am Montagmorgen trotz des Minus noch in Reichweite dieser Hürden. Aber:

Jetzt muss der Blick sicherheitshalber auch nach unten gerichtet werden. Und der Chart zeigt glasklar, was jetzt nicht passieren darf. Zwei Unterstützungsbereiche stehen hier im Raum. Zum einen haben wir da den Unterstützungsbereich aus der 20 Tage- und der 200-Tage-Linie im Bereich 120,50/122,00 Euro. Wichtiger noch ist aber die Februar-Aufwärtstrendlinie bei aktuell 116 Euro.

Die Zwischentiefs der vergangenen Monate bilden dann gestaffelt weitere Auffanglinien bis in den Bereich um 103,50 Euro. Aber das sollte nur davon abhalten, hier im Fall eines Trendbruches zu ambitioniert auf die Short-Seite zu wechseln. Sicherheitshalber aus der Aktie auszusteigen wäre dennoch dringend zu erwägen, sollte VW diese Trendlinie mit Schlusskursen um 115 Euro oder tiefer hinreichend deutlich brechen.

Diese Aktien steigen im Crash!

  • Die größten Biotech-Hoffnungen!


  • Bis zu 1.024% Kurspotenzial!


  • WKN und konkretes Kauf-Timing!

Exklusiver Bonus: Sie erhalten unseren kostenlosen Newlsetter „Börse am Mittag“ für mehr Erfolg an der Börse. Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.


Datenschutzbestimmungen