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Volkswagen: Trotz Befreiungsschlag vorsichtig bleiben, denn …

4,3 Milliarden sollen es nun also sein, die VW wegen „Dieselgate“ in die USA überweisen soll … zumindest sieht das ein Vergleich vor, der jetzt wohl auch beiderseits akzeptiert wird. Aber natürlich ist das nur ein kleiner Teil dessen, was insgesamt an Kosten im Zuge der Abgasmanipulationen angefallen ist und noch anfallen wird. Trotzdem, man könnte erleichtert sein, die Zahl steht wohl fest, damit ist es dann erledigt … oder?

Das könnte man so sehen, aber es muss sich erst herausstellen, ob das auch für die Mehrheit der Investoren gilt. Immerhin teilte Volkswagen selbst mit, dass diese Zahlungen die Rückstellungen des Konzerns überschreiten würden und man noch nicht imstande sei, genau abzusehen, wie sich dies auf die Bilanz auswirken werde. Das klingt ein wenig bedrohlich. Gut, die überzeugend starken Absatzzahlen für 2016, die zuletzt auf den Tisch kamen und für einen charttechnisch immens wichtigen Befreiungsschlag sorgten, könnten den Optimismus der Anleger aufrechterhalten. Aber sie müssen nicht. Was darf jetzt nicht passieren, was sollte man selbst tun? Sehen wir uns den Chart an:

 

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Nachdem die Aktie im Dezember noch an der oberen Begrenzung eines ansteigenden Dreiecks abgewiesen wurde, gelang im zweiten Anlauf jetzt der Ausbruch und zog wie erhofft kräftige Anschlusskäufe nach sich. Doch VW ist dadurch schon sehr schnell ziemlich weit gelaufen. Dieser überbotene Widerstand liegt bei 139,40 Euro, der aktuelle Kurs zehn Euro höher. Hinzu kommt, dass die nächste Charthürde bereits bei 154 Euro warten würde. Nun wäre zwar grundsätzlich noch Spielraum bis 162 Euro, weil erst dann die im September 2015 durch das Bekanntwerden der Abgasmanipulationen entstandene Kurslücke geschlossen wäre. Aber wäre dann nicht auch alles so wie zuvor, als hätte es „Dieselgate“ nicht gegeben … nur, dass VW seitdem eine um die andere Milliarde durch Strafen und Vergleiche verloren hat?

Es könnte nicht schaden, jetzt zumindest bei einem kleinen Teil bestehender Long-Positionen über Gewinnmitnahmen nachzudenken. Denn ein Rücksetzer wäre charttechnisch betrachtet völlig normal und hätte sein Ziel in der gerade erst überwundenen, jetzt zur Unterstützung gewordenen Zone um 138/139 Euro. Dorthin ist jetzt auch die 20-Tage-Linie als wichtiger kurzfristiger Support gelaufen, so dass ein Stoppkurs um 137 Euro sinnvoll wäre. Was eine recht große Distanz zum aktuellen Niveau ist, weshalb vorgenannte Teilgewinnmitnahmen eine Überlegung wert wären …

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