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Volkswagen: Rücksetzer läuft – hält die entscheidende Zone?

Grundsätzlich ist gegen die momentanen Abgaben bei der VW-Aktie nichts einzuwenden, denn ein Pullback an den Ausbruchslevel nach dem Überwinden entscheidender charttechnischer Widerstände ist eher positiv … wenn die Marktteilnehmer an diesen Linien, die, zuvor Widerstand, jetzt als Unterstützung fungieren, wieder einsteigen. Wenn. Denn das muss eben erst einmal gelingen.

Zwei Aspekte bedingen, dass dahinter noch ein Fragezeichen steht: der Euro und die Wall Street nebst Donald Trump. Der Euro zieht heute wieder an, hat eine zuvor als klar gebrochen angesehene, wichtige Chartzone (1,0462/1,0523) zum US-Dollar wieder unter sich gelassen. Das mindert den Exportvorteil der europäischen Autobauer. Und der kommende US-Präsident baut gegenüber Nicht-US-Automobilherstellern eine Drohkulisse auf, während der US-Gesamtmarkt jederzeit in eine Korrektur einschwenken kann, die den DAX und seine Schwergewichte mit drücken würde.

Somit also kein einfaches Terrain, auf dem man sich aktuell bewegt. Aber entscheidend ist eben, dass an charttechnischen Supportlinien hält, was halten muss. Wo liegen diese Linien, auf die es jetzt ankommen wird? Sehen wir hin:

 

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Die Volkswagen-Aktie (ISIN DE0007664039) hatte im Vorfeld ein riesiges, ansteigendes Dreieck nach oben verlassen und damit die Bodenbildung nach dem auf dem Abgas-Skandal basierenden Kurseinbruch erfolgreich abgeschlossen. Die nächsten Kursziele waren, Sie sehen es im Chart, die Linien bei 154 und 162 Euro. Bei 162 Euro wäre dann auch die Kurslücke geschlossen, die im September 2015 durch das Bekanntwerden der Abgasmanipulationen entstanden war. Doch bis dorthin schaffte es VW zunächst nicht. Bei 152,15 Euro war in der vergangenen Woche erst einmal Schluss. Und jetzt?

Bedenkt man, dass die Aktie Anfang Dezember im Tief noch bei 117,90 Euro notierte, sind Gewinnmitnahmen völlig normal. Wichtig ist eben nur, dass die jetzt zur Unterstützung gewordenen, vormaligen Widerstände halten, die Linien bei 140,87 Euro (20-Tage-Linie), 139,40 Euro (Jahreshoch 2016) und 136,65 Euro (markantes Zwischenhoch von Ende 2015). Solange VW dort nicht durchrutscht, passt es, daher würden sich jetzt Stoppkurse um 135/136 Euro, knapp unter dieser Zone anbieten. Aber wo ließe sich einsteigen bzw. zukaufen?

Dazu sollte die Aktie wieder deutlicher aus dieser Zone nach oben hinauslaufen. Da sie diese Auffangzone aber bislang noch nicht einmal erreicht hat und sie auch nicht in der vollen Distanz austesten muss, wäre ein Zukauf-Level momentan nur diffus einzugrenzen. Grob wären da Schlusskurse über 143 Euro anzupeilen, vorausgesetzt natürlich, dass die Aktie zuvor in die vorgenannte Unterstützungszone hineingelaufen wäre!

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