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Volkswagen: Das ist der Ausbruch – was geht jetzt nach oben?

Vor einem Jahr hatten die Anleger noch den Kopf eingezogen. Der Abgasskandal musste ja zwangsläufig heftig auf Renommee und Verkaufszahlen des Konzerns drücken. Seit heute wissen wir: keineswegs. Volkswagen hat im Gesamtjahr 2016 2,8 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft als 2015 (bezogen auf die Kernmarke VW). Vor allem der chinesische Markt boomt. Und das führte heute Früh zum Wochenstart zu einem charttechnischen Befreiungsschlag.

Der erste Anlauf, das markante ansteigende Dreieck, das sich über 15 Monate hinweg etabliert hatte, nach oben zu verlassen, scheiterte Mitte Dezember. Der zweite wurde vergangene Woche begonnen und drohte ebenfalls zu misslingen – bis diese starken Verkaufszahlen den Kurs heute über das Jahreshoch 2015 bei 139,40 Euro trugen. Und zwar zur Stunde so deutlich, dass man hoffen darf, dass sich das gegen einen am Morgen etwas schwächeren DAX bis zum Handelsende halten dürfte. Was wäre jetzt nach oben drin? Wir meinen:

 

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Wichtig ist vor allem, dass man jetzt einerseits ein bisschen auf der Long-Seite zukaufen könnte, vor allem aber bestehende Positionen enger absichern kann, indem man den Stoppkurs auf 135 Euro, knapp unter die den Anstieg begleitende 20-Tage-Linie, nachzieht. Denn charttechnisch IST hier Gold, was glänzt, aber ob das für die Bilanz des vierten Quartals auch gilt, muss man erst einmal abwarten. Immerhin sind besser als erwartete Absatzzahlen und höher als erwartete Gewinne zweierlei.

Der Markt ist hart umkämpft. Und in den USA, die für VW als Markt weit weniger von Belang sind als China, legt man unter dem Strich seit Jahren eher drauf. Und wie sieht es mit den Gewinnmargen aus, wie ließen sich die Preise durchsetzen? Und nach vorne blickend: Wie würde sich eine jetzt denkbare Wende des Euro nach oben auswirken? Keine Frage, diese jetzt veröffentlichten Zahlen überzeugen. Aber dass die Bäume bei VW ab sofort in den Himmel wachsen, wäre eine gewagte Erwartung. Die nächsten markanteren Kursziele liegen bei 154 und 162 Euro, ein Anstieg in diese Region wäre aus aktueller Sicht denkbar. Aber für einen „Durchmarsch“ über diese Zine hinaus müsste auch die Quartalsbilanz begeistern … und das muss sich in den kommenden Wochen erst herausstellen.

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