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Volkswagen: Bei VW könnte man jetzt glatt …

Tja. Daimler und BMW ringen mit wichtigen Widerständen, sind nach der US-Wahl wieder nach oben gespült worden. Dabei hängt deren Rallye am Tropf des Euro. Je niedriger, desto besser, denn das stärkt deren Stellung im US-Markt. Und VW? Sie sehen es im Chart unten: Das hässliche Entlein. Warum?

Weil die Schadensersatz-Prozesse wegen „Dieselgate“ noch lange dauern könnten. Da könnte allerhand erst entschieden werden, wenn die neue Regierung im Januar im Amt ist. Das fürchtet man. Und selbst wenn VW insgesamt doch glimpflich davonkäme: Das Image gerade in den USA ist stark beschädigt. Daher sehen die Anleger speziell bei VW keinen Vorteil durch einen zum US-Dollar schwachen Euro. Auch, wenn man dann in den USA billiger anbieten könnte, argwöhnt man, dass die VW-Modelle in den Ausstellungsräumen einstauben. Können die Emerging Markets und/oder China das nicht herausreißen?

 

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China ist in der Tat für VW „der“ Markt. Aber der wird immer umkämpfter. Die Wachstumsperspektiven der Weltwirtschaft sind nicht allzu rosig. Und ein „Ansteckungseffekt“ der auf kurzfristige Effekte ausgerichteten Trump-Pläne ist nicht unbedingt zu erwarten. Daher halten sich die Akteure bei VW bedeckt, sehr bedeckt. Die Aktie klebt weiterhin an der zu Jahresbeginn etablierten Aufwärtstrendlinie. Immerhin, die hält sie, aber:

Wenn diese Linie reißen sollte, wird es interessant. Da kann sich ein risikofreudiger Trader schon mal eine Short-Position überlegen, denn wie heißt es so schön: Die Letzten beißen die Hunde. Wenn VW erst einmal regelmäßig auf der Verliererliste im DAX auftaucht, stürzen sich die bearishen Trader auf die Aktie wie auf ein verlorenes Zicklein. Vor allem, wenn dem Gesamtmarkt nach der Trump-Rallye nun auch noch die Puste ausgehen sollte. Aber Vorsicht:

Bevor der Trend nicht gebrochen ist, könnte VW nachziehen. Argumente finden sich dafür, wenn der Kurs erst einmal anziehen würde, im Nachhinein ja immer. Und über 122 Euro, über der 20-Tage-Linie (im Chart schwarz), wäre die Aktie schon wieder ein spekulativer, über 131 Euro sogar ein mittelfristig interessanter Kaufkandidat. Der Gedanke, hier short zu gehen, ist verlockend … aber erst, wenn der Chart dafür grünes Licht gibt!

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