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Volkswagen: Befreiungsschlag aus dem VW-Dieselgate-Dreieck?

Es ist schon ganz schön lange her: Im September 2015 brach die VW-Aktie massiv ein, als ruchbar wurde, dass man bei den Abgaswerten der Dieselmotoren manipuliert hatte. Und der Konzern ist immer noch damit beschäftigt, die Scherben zusammenzukehren. Aber man blickt auch nach vorne, rüstet sich für kommende, schwierigere Jahre. Und das wird honoriert, denn:

Zur Stunde notiert die Aktie auf einem Niveau, das den charttechnischen Befreiungsschlag aus einer die Aktie lange beherrschenden Trendwendeformation bedeuten würde. Eine, die scheinbar nie enden wollte – bis heute? Das kann klappen, aber Vorsicht: Der Tag ist noch lang. Und sollte der Kurs im weiteren Tagesverlauf nach unten abdrehen, kann der Schuss nach hinten losgehen. Sehen wir uns den Chart an:

 

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VW war in der Woche vor Weihnachten über die Zwischenhochs des zweiten Halbjahres hinausgelaufen. Das war schon mal gut, aber noch keine endgültige Entscheidung. Denn wichtiger war das 2016er-Jahreshoch bei 139,40 Euro. Das wurde unmittelbar vor Weihnachten getestet, aber der Kurs sackte wieder zurück. Doch nicht nachhaltig, der zweite Anlauf folgt jetzt auf dem Fuß. Und immens positiv ist, dass die Käufe gestern genau auf Höhe der 20-Tage-Linie (blaue Linie im Chart) wieder einsetzten, denn:

Das zeigt, dass die bullishe Seite bereit und imstande ist, charttechnische Unterstützungen aktiv zu verteidigen. Genau das muss man sehen, wenn es um einen Aufwärtstrend geht. Heute Vormittag nun ist VW über der Linie von 139,40 Euro und einen Tick über dem Vorweihnachtshoch angelangt. Wenn das hält, wenn die Aktie mit Schlusskursen über 141 Euro hinreichend deutlich über dieser Linie schließt, wäre das große, ansteigende Dreieck, welches das Jahr 2016 dominierte, endlich nach oben verlassen, die nächsten Kursziele lägen dann bei 154 und 162 Euro.

Aber Vorsicht, das darf jetzt nicht schiefgehen. Zur Absicherung bestehender Positionen wäre ein Stoppkurs knapp unter der 20-Tage-Linie zu erwägen.

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