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Volkswagen-Aktie: So langsam sollte man aufpassen …

Heute Vormittag lieferte der Volkswagen-Konzern einen Umsatzausblick 2017 für die Marke VW: Zehn Prozent mehr sollen es werden. Nicht übel für den Umstand, wie gewaltig die Umsätze jetzt bereits sind, wie lange der Wachstumszyklus hier schon läuft. Aber was tut die Aktie? Sie fällt. Wo liegt das Problem? Ist „gut“ schon wieder nicht gut genug?

Nein, der Druck auf die VW-Aktie (ISIN DE0007664039) basiert auf dem Statement, dass man bestrebt sei, die sehr geringe Gewinnmarge bei der Kernmarke VW deutlich zu verbessern. Man wurde daran erinnert, dass diese Marge mit 2,1 Prozent in 2016 unangenehm niedrig lag. Für 2017 soll die Zielrendite bei 2,5 bis 3,5 Prozent liegen. Für 2020 will man vier Prozent erreichen. Das ist – nicht üppig, um es vornehm auszudrücken. Denn:

 

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VW-Fahrzeuge sind ja nun nicht gerade billig. Wenn da trotzdem so relativ wenig als Gewinnmarge bleibt, was passiert, wenn der Automobilzyklus kippt, die Umsätze deutlich fallen und man die Autos nur noch mit satten Rabatten vom Hof bekommt? Sicher, die anderen Marken des Konzerns rentieren grundsätzlich besser. Aber wenn dann noch seitens des Unternehmens darauf hingewiesen wird, dass im zweiten Halbjahr hohe Anlaufkosten für neue Modelle auflaufen und die CO2-Regeln einzuhalten auch noch Geld kostet, fällt es natürlich schwer, als Anleger ausgerechnet jetzt beherzt zuzugreifen. Aber ob das dann in den kommenden Tagen anders wird? So glücklich kann man über das Chartbild nämlich nicht sein:

Die Aktie ist zwar aus der abwärts weisenden Keilformation nach oben ausgebrochen, rannte sich aber an den Zwischenhochs vom März fest und dreht dort langsam wieder nach unten. Positives Szenario: VW setzt in den Bereich 138 – 140 Euro zurück, dreht dort wieder dynamisch nach oben und zieht mit Closings über 147 Euro ausreichend deutlich über das März-Hoch davon. Dann passt alles, sogar leichte Zukäufe wären dann zu überlegen. Aber:

Würde die Aktie unter 138 Euro rutschen, würde das ein ausgeprägtes, niedrigeres Hoch als das des Januars bedeuten und das Risiko erhöhen, dass die im April verteidigte 200-Tage-Linie erneut angelaufen und diesmal in Richtung des mittelfristigen Aufwärtstrends um 127 Euro gebrochen wird. Ein Stoppkurs um 138 Euro, knapp unterhalb der 20-Tage-Linie, wäre jetzt wohl kein Fehler, denn dass der DAX zulegt und VW so auffällig zurückbleibt … da sollte man langsam aufpassen.

 

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