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Volkswagen-Aktie: Ein neuer Wettlauf beginnt

Dass der Umsatz im zweiten Quartal nicht allzu deutlich gewachsen ist, hatte man schon anhand der Anfang Juli gemeldeten Absatzzahlen des Volkswagen-Konzerns erahnen können. Mit 59,7 Milliarden Euro lag man minimal über der durchschnittlichen Analystenprognose und ein wenig, aber eben nicht spektakulär über dem Ergebnis des Vorjahresquartals (57 Milliarden). Und der Nettogewinn blieb mit 3,19 Milliarden leicht hinter den Erwartungen zurück (3,35 Milliarden). Man wird genauer hinsehen, sich die detailliderten Daten ansehen müssen um zu erkennen, ob und in welcher Größenordnung für VW in den kommenden Monaten eher mit Licht oder mit Schatten zu rechnen sein könnte. Aber …

… überschattet wird das Zahlenwerk des VW-Konzerns (ISIN DE0007664039) ohnehin von der Frage, ob VW nach „Dieselgate“ gleich wieder vor dem Kadi landen könnte, falls sich die Berichte über das Kartell der deutschen Autobauer so verdichten, dass es zu einem Verfahren kommt. Das drückt einfach auf die Stimmung, auch, wenn man weiß, dass sich ein solcher Prozess jahrelang hinziehen würde. Hinzu kommt die Frage: Was kostet die E-Mobilität? Nachdem Länder wie Frankreich, Norwegen und Großbritannien begonnen haben, fixe Daten festzulegen, ab denen keine Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselantrieb mehr verkauft werden dürfen, wird langsam klar: Die gesamte Automobilindustrie muss sich umstellen … das kostet. Und der Markt wird ggf. neu verteilt, kleine Anbieter können große werden – und große auf die Nase fallen.

 

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Bis dahin werden noch zwei Jahrzehnte vergehen, sicher. Aber die Kosten werden bereits jetzt mehr und mehr relevant. Denn eine solche Umstellung erfordert Zeit, alleine, um die Forschung zu Gunsten höherer Reichweiten und niedrigerer Kosten bei er E-Mobilität voranzutreiben. Ein neuer Wettlauf beginnt, es ist, als stünde man noch einmal in den Anfängen der Automobilindustrie. Das Zahlenwerk des 2. Quartals wirkt da kaum relevant. Aber für den Moment wird darauf natürlich reagiert:

Die Aktie startete mit moderaten Abschlägen, wirklich angebrannt ist also nichts. Man hätte gerne mehr gesehen, aber so ist es auch noch in Ordnung, das suggeriert die Reaktion der Akteure in den ersten Handelsminuten. Aber der Tag ist noch lang. Wichtig ist: Die zuletzt wieder belagerte, in Schlagdistanz befindliche mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei 133 Euro muss halten, sonst brennt bei der Aktie eben doch etwas an – dann wäre der Weg in Richtung 127,90/130,50 Euro frei – und darunter wäre sogar ein mittelfristig relevantes Abwärts-Signal gegeben!

 

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