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Verkaufsdruck lässt nach – liegen die Jahrestiefs hinter uns?

Soeben hat die EZB noch einmal nachgeladen und den Leitzinsen auf 0,0% gesenkt. Damit werden jetzt Strafzinsen für Girokonten wahrscheinlich. Grund genug, die Aktienanlage voranzutreiben.Vermutlich fällt noch vor Ostern die Entscheidung, wie es bis zum Jahresende an den Börsen weitergeht. Denn:

Die Aktienmärkte bilden ihre Jahrestiefs mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten oder im vierten Quartal. In positiven Jahren werden die Tiefs am häufigsten im Januar oder im März markiert. Danach folgt der Februar. Sollten die Börsen jetzt also den endgültigen Befreiungsschlag schaffen, bin ich mir relativ sicher, dass wir die Tiefpunkte von Mitte Februar auch die Jahrestiefs bleiben werden. Das bedeutet für uns:

Wir haben begonnen, erste Hausse-Derivate einzukaufen. Diese Positionen gilt es mit steigenden Kursen Schritt für Schritt auszubauen. Dabei beginnen wir mit Scheinen, die einen niedrigen Hebel aufweisen – also relativ konservativ sind. Sobald die (mögliche) neue Hausse dann an Fahrt gewinnt, werden wir immer spekulativere Papiere kaufen. Denn so können wir die Hebelwirkung voll ausschöpfen. Ich bin überzeugt, dass sich mit dieser Taktik in den nächsten Monaten herausragende Gewinnchancen ergeben.

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