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USA: Belastung „Zwillingsdefizit“

Ist eigentlich noch das „twin deficit“ ein Thema an den Finanzmärkten? Was es damit auf sich hat: Bekanntlich haben die USA ein „Zwillingsdefizit“ (twin deficit) = Defizit im Bundeshaushalt und Defizit in der Handelsbilanz. Auf Dauer ist das ein Problem – doch die USA können aus diversen Gründen gegenhalten. Da ist zum einen die Tatsache, dass die Fed massiv US-Staatsanleihen gekauft hat.

Das könnte heute den US-Dollar beeinflussen

Das hat das Problem „Haushaltsdefizit“ entschärft. Und dann ist da die Tatsache, dass aus dem Ausland hohe Summen in die USA geflossen sind, um dort investiert zu werden (an der Wall Street oder in der Realwirtschaft). Das hat das Defizit in der Handelsbilanz etwas relativiert.

Denn wegen des Außenhandels fließen Milliarden Dollar aus den USA ab – doch ein Großteil davon fließt eben wieder in die USA zurück, da Ausländer das Geld dort investieren. Und heute gibt es neue Zahlen zu den Kapitalflüssen – siehe Seite 2 dieser Ausgabe -, welche vor diesem Hintergrund interessant sind. Tendenziell gilt: Je höher die Zuflüsse, desto bullisher die Auswirkungen auf den US-Dollar.

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