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US-Märkte knicken erstmals ein und zeigen erste Warnsignale

Der DAX zeigt sich nach wie vor in Bestform, doch die super überkaufte Situation am deutschen Aktienmarkt ist nach wie vor da. Daher bleibt unsere Warnung von voriger Woche erhalten und es könnte hier jederzeit zu einem Bruch nach unten kommen. Indes zeigen sich die US-Märkte zum ersten Mal seit Wochen wieder etwas angeschlagen. So haben wir nun wichtige gleitende Durchschnitte nach unten gebrochen und die ersten Warnsignale werden bereits lauter.

DAX – Die Öffnung der Geldschleuse seitens der EZB treibt die Kurse weiterhin nach oben. Doch die Börse ist keine Einbahnstraße und so wäre man aktuell gut beraten, einen Großteil seiner Gewinne der letzten Wochen nun ins Trockene zu bringen. Hier oben noch neue Positionen auf Sicht von mehreren Wochen zu eröffnen, könnte sich als Fehler erweisen.

S&P 500 – Nicht nur wichtige gleitende Durchschnitte wurden hier nach unten gebrochen. Auch das so wichtige Niveau bei 2092 bis 2100 wurde nunmehr an die Bären wieder verloren. Dies könnte also ein Fehlausbruch werden mit ordentlich Korrekturpotential nach unten. Noch ist nichts Schlimmeres passiert, doch unter 2062 könnte es wirklich ungemütlich werden.

Gold – Die bärische Konsolidierung der letzten Wochen und Monate wurde nunmehr nach unten gebrochen. Wenig überraschend zeigt sich das gelbe Edelmetall weiterhin von seiner bärischen Seite und ein erneuter Test des Tiefs von 2014 scheint nun sehr wahrscheinlich.

Silber – Auch hier geht die Reise nach unten munter weiter. Wir sehen hier absolut keinen Grund anzunehmen, dass wir vor einer Gegenbewegung nach oben stehen könnten. Der bärische Kontext bleibt erhalten und weitere Kursverluste sind nicht ausgeschlossen.

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