Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Trotz schwacher Daten: Börse China legt zu

Die heute Früh um vier Uhr unserer Zeit veröffentlichten chinesischen Daten zu Einzelhandelsumsatz, Industrieproduktion und den Investitionsausgaben im Juli sind nicht gerade rosig ausgefallen. Alle drei Bereiche blieben hinter den Prognosen der Analysten zurück.

Mit +10,2 Prozent (Prognose +10,5 Prozent) gegenüber Juli 2015 lag der Einzelhandelsumsatz nahe der niedrigsten Wachstumsrate seit zehn Jahren, die Investitionsausgaben fielen mit +8,1 Prozent (Prognose +9,0 Prozent) sogar auf das Wachstumstempo von 2000 zurück. Auch die Industrieproduktion wirkte mit +6,0 Prozent im Jahresvergleich (Prognose +6,1 Prozent) reichlich blutleer. Wobei man zudem den Eindruck gewinnt, dass die seltsame Konstanz bei der Wachstumsrate der Industrieproduktion (zwischen 6 und 7 Prozent) und des Einzelhandels (zwischen 10 und 11 Prozent) angesichts der Größe des Landes und der in Europa und den USA deutlich höheren Schwankungen womöglich auch noch ein wenig aufgepeppt sein könnten.

2015: Blanke Panik. 2016: Niemand schaut hin

Genau vor einem Jahr hatten solche Daten die Aktienmärkte weltweit in Angst und Schrecken versetzt. Denn wenn der Wachstumsmotor China stottert, wackelt das Wachstum der Weltwirtschaft an sich. Heute jedoch bleibt jedwede negative Reaktion, eigentlich sogar überhaupt irgendeine Reaktion aus, als würden diese Daten gar nicht existieren. Wieso?

Weil momentan kaum jemand über China berichtet. Man versucht in den einschlägigen Medien offenbar sorgsam, alles Irritierende aus den Nachrichten herauszuhalten. Und das könnte auch für China selbst gelten. Denn dort stiegen die Kurse recht deutlich, wobei es, ob beim hier abgebildeten Hang Seng China Enterprises Index, beim Shanghai Composite oder beim CSI 300, jeweils zu einer Schlussrallye kam, die nicht durch Nachrichten unterlegt war. Da man in China immer noch Aktienkäufe durchführen kann, die große Adressen im Auftrag der Behörden vollziehen, muss man sich natürlich fragen, wie „echt“ diese positive Reaktion auf negative Nachrichten war. Aber sie erreicht für den Moment zweierlei:

HSCEI weiter bullish

Das bullishe Bild des HSCEI ebenso wie anderer chinesischer Indizes bleibt erhalten und in Europa wurden die Daten so gar nicht erst beachtet, da konzentriert man sich auf das überraschend doppelt so hoch ausgefallene deutsche Bruttoinlandsprodukt des 2. Quartals. Wer im HSCEI Long ist, kann sich also freuen. Aber wer die Daten im Hinterkopf behält, was man vernünftigerweise sollte, achtet darauf, seine Stoppkurse jetzt knapp unter die Ausbruchszone 9.050/9.100 Punkte im Index zu legen!

 

PS: Was tun, wenn sich die Lage zuspitzt? Dr. Grandt hat eine kritische Entwicklung seit langem kommen sehen. Er zeigt monatlich die wichtigsten Bereiche auf, wo es gilt, genau hinzusehen und liefert Ihnen zugleich Tipps, was sie tun können, um Ihr Kapital zu schützen. Sehen sie sich das doch einfach mal im Rahmen einer kostenlosen Testphase an – hier geht es zum Test:

Dr. Grandt’s Vermögenshelfer

Diese Aktien steigen im Crash!

  • Die größten Biotech-Hoffnungen!


  • Bis zu 1.024% Kurspotenzial!


  • WKN und konkretes Kauf-Timing!

Exklusiver Bonus: Sie erhalten unseren kostenlosen Newlsetter „Börse am Mittag“ für mehr Erfolg an der Börse. Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.


Datenschutzbestimmungen

Cookie-Einstellungen