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Tesla und die Macht der Erwartungen

Das war gewissermaßen ein Eigentor: Tesla konnte für das vierte Quartal hohe Zuwächse bei der Zahl der produzierten und ausgelieferten Elektro-Fahrzeuge vermelden. Aber: Die gesamte Zahl der Auslieferungen blieb unter dem von Tesla selbst genannten Ziel! Konkret:

Hohes Wachstum – doch Prognose wurde nicht getroffen

Tesla hat eigenen Angaben zufolge im vierten Quartal 22.200 Elektro-Fahrzeuge ausgeliefert. Von diesen waren 12.700 auf das Modell S und 9.500 auf das Modell X. Bei Addition aller Auslieferungen der vier Quartale 2016 ergibt sich ein Wert von insgesamt 76.230 ausgelieferten Fahrzeugen.

Das blieb unter der eigenen Prognose, die bei 80.000 bis 90.000 ausgelieferten Fahrzeugen stand. Autsch. Das ist natürlich keine Katastrophe, weil Tesla ein Unternehmen und eine Aktie ist, die von „Phantasie“ lebt. Und die künftigen Umsätze sind hier wichtiger als ein paar Tausend mehr oder weniger ausgelieferte Fahrzeuge in 2016. Dennoch: Es ist ein Mosaikbausteinchen, und ein Management mit vorsichtigeren Prognosen hätte die Erwartungen getroffen. Der gleiche Sachverhalt hätte dann positiv dargestellt werden können.

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