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TecDAX-Neuling ISRA Vision: Geht da jetzt was?

Bevor der Spezialist für optische Prozess- und Arbeitsüberwachung ISRA Vision (ISIN: DE0005488100) im März in den TecDAX aufstieg, war die Aktie wohl eher wenigen Marktteilnehmern geläufig, obgleich ISRA Vision bereits im Jahr 2000 an die Börse ging. Jetzt wird sie durch ihre TecDAX-Zugehörigkeit deutlich intensiver wahrgenommen, aber seit ihrer Aufnahme in den Index am 19. März setzte sich erst einmal ein im Januar begonnener Abwärtstrend fort, was nicht gerade dazu animierte, da unmittelbar aktiv zu werden. Sieht man sich aber einmal die Entwicklung der entscheidenden Kennzahlen über die vergangenen Jahre an, weckt eine Korrektur, die die Aktie bis Anfang April um in der Spitze über ein Drittel vom im Januar markierten Rekordhoch von 243,50 Euro zurückholte, schon Interesse. Denn über mehrere Jahre hinweg stieg hier alles: Umsatz, Gewinn und Dividende. Also – nichts wie zugegriffen?

Ganz so unkritisch sollte man das besser nicht angehen, denn „billig“ ist die Aktie definitiv nicht. Die Mitte Dezember präsentierte Jahresbilanz 2016/2017 (ISRA Visions Geschäftsjahr endet jeweils am 30.09.) war zwar stark, hatte aber eine extreme Rallye zur Folge, die man durchaus als Übertreibung ansehen konnte. Diese Übertreibung wurde korrigiert. Dass der Kurs dabei gleich den gesamten Kursanstieg wieder zurücknahm, ist einerseits wieder überzogen. Aber es bleibt ein relativ hohes Kurs/Gewinn-Verhältnis in Relation zu dem momentan seitens der Analysten für dieses und das kommende Jahr erwartete Wachstum. Da soll der Gewinn jeweils in der Region zwischen 10 und 15 Prozent steigen. Und das wäre im Verhältnis zu einem sich daraus ergebenden, recht hohen Kurs/Gewinn-Verhältnis um 35 auf Basis des aktuellen Kurses nicht gerade viel.

 

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Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man überlegt, hier auf den Zug aufzuspringen. Auf der anderen Seite ist die Charttechnik im Moment ein klares Plus für das bullishe Lager. Im Verlauf der vergangenen Woche eroberte ISRA Vision eine charttechnische Schlüsselzone zurück, indem der Kurs über den Kreuzwiderstand aus 20-Tage-Linie, 200-Tage-Linie und Januar-Abwärtstrendlinie im Bereich 170/172 Euro lief, am Donnerstag und Freitag kurz auf die 200-Tage-Linie zurücksetzte und von dort aus derzeit wieder anzieht. So betrachtet wäre die Aktie derzeit für Trader zumindest eine Überlegung wert, zumal sich in den Bereich 166/168 Euro ein Stop Loss platzieren ließe, der damit im Verhältnis zu der üblichen Volatilität der Aktie einigermaßen eng platzierbar wäre. Aber: Den Einstieg sollten sich definitiv nur risikoaffine Trader überlegen, denn dass sich dieses bullishe Signal verfestigt, ist momentan weiterhin en „Kann“ und keineswegs ein „Muss“!

 

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