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Stress-Test der Fed

ch hatte Sie vor einigen Ausgaben darauf hingewiesen, dass wir nicht nur auf das Thema „Brexit“ schauen sollten – denn an der Wall Street und auch in China sind ganz andere Themen weiterhin wichtig. Ganz aktuell: Der „Stress-Test“ der US-Notenbank (Fed)! Der „Stress-Test“ ist genau das, was der Name sagt: Die Fed untersucht, wie große Investmentbanken „unter Stress“ (Bedingungen einer neuen Finanzkrise) abschneiden würden.

Auf diese Weise sollen Schwachstellen – gewissermaßen die faulen Eier – identifiziert werden, um rechtzeitig gegenhalten zu können. Insofern ist der Stress-Test der Fed auch eine Art Qualitätstest: Welche Banken dabei „durchfallen“, das wären dann auch die Pleitekandidaten in einer Finanzkrise. Und wie sehen die Ergebnisse dieses Tests nun aus?

Die Ergebnisse des Tests wirken beruhigend!

Die Ergebnisse des jüngsten Stress-Tests (sogenannter CCAR-Test) wirken durchaus beruhigend. Rund 30 Investmentbanken haben den Stress-Test der Fed bestanden. Es gab einige schwarze Schafe: Morgan Stanley wurde unter Vorbehalt durchgewunken, und die US-Töchter von Banco Santander und der Deutschen Bank fielen durch. Da gab es substanzielle Schwächen und diverse Einwände (= potenzielle Pleitekandidaten bei Finanzkrise). Insgesamt aber ein positives Signal – und die Aktienkurse an der Wall Street stiegen auch prompt!

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