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Steigendes Risiko: Das sind jetzt die wichtigsten Barometer

Terror, Putschversuche, eine in sich uneinige, auseinander driftende EU … und ein Aktienmarkt, an dem das alles problemlos abtropft. So scheint es zumindest, wenn man sich auf die Wall Street fokussiert, wo zuletzt bei Dow Jones und S&P 500 neue Allzeithochs erreicht wurden. Aber auch, wenn gesunder Optimismus immer eine gute Sache ist: Europa ist im Abwärtstrend – seit mittlerweile 15 Monaten. Und der Anstieg der US-Börsen ist dafür eher eine Bestätigung, denn:

Das abwandernde Kapital muss ja irgendwo hin. Es ist nach London geflossen ebenso wie nach New York. An beiden Börsen sieht es momentan recht bullish aus. Wer indes bei DAX und Euro Stoxx 50 auf steigende Kurse wartet, sollte nicht zu viel erwarten. Das Potenzial nach oben ist aus aktueller Sicht kleiner als der Spielraum nach unten. Aber wie ließe sich erkennen, wann es an der Zeit wäre, in größerem Umfang aus dem EU-Raum auszusteigen?

Ein weiter steigender Dow Jones oder ein haussierender FT-SE 100 in London sind da keine geeigneten Barometer, denn sie können ebenso gut auf einzelne, wirklich positive Impulse hin reagieren, bei denen dann auch „Old Europe“ an sich mitläuft. Aber bei Gold und Anleihen sieht das normalerweise anders aus. Deren Anstieg seit Jahresbeginn ist ein Zeichen für das Misstrauen einer zunehmenden Zahl von Investoren und deren Suche nach alternativen Investments. Was bedeutet:

Ob man da nun selbst mit dabei sein will oder nicht, ist eine andere Sache. Was die Edelmetalle angeht, sind diese als Beimischung ohnehin in keinem Depot verkehrt. Aber deren Kursverlauf bietet eine gute Indikation hinsichtlich der Frage, ob sich der Exodus aus den EU-Aktienindizes zuspitzt oder nicht. So sehen wir beim Bund Future, dem Barometer zehnjähriger Bundesanleihen am Futures-Markt (siehe Chart) aktuell einen ungebrochenen Aufwärtstrend, der deutlich macht: Die Nachfrage nach Anleihen bleibt hoch – und das, obwohl die Rendite für Anleihen mit zehn Jahren Laufzeit nun auch in Deutschland klar unter der Nulllinie angelangt ist.

Wenn der Bund Future nun wieder Fahrt aufnimmt und das letzte Zwischenhoch um 168 Punkte überwindet, heißt es aufpassen … das kann ebenso eine Indikation für einen neuen Schub abwandernden Aktien-Kapitals sein wie der Goldpreis, wenn dieser die letzte kleine Konsolidierung mit Schlusskursen über 1.375 US-Dollar beenden würde!

 

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