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Starke Korrektur voraus? Zwei perfekte Shorttrades mit CAT Oil AG und Netflix!

Wir waren schon auf möglicherweise schwache Märkte eingestellt und konnten mit dem Short auf Netflix und CAT Oil einmal knapp +4% und +7% an Gewinn erzielen.

Die Frage, die man sich spätestens nach der abgelaufenen Handelswoche stellen muss ist, ob die bereits vorige Woche analysierte und besprochene Tatsache, dass das Ende des Anleihenkaufprogramms der amerikanischen Notenbank FED bevor steht, vielleicht schon frühzeitige negative Auswirkungen auf den Aktienmarkt hat. Nach dem Ende des QE1 sind die Märkte um rund 17% in den USA gefallen und nach dem Ende des QE2 sogar um über 20%. Ist dies nun der Vorbote für eine neuerliche starke Korrektur an den Aktienmärkten?

DAX – Der DAX verlor vorige Woche über 2.5 Prozentpunkte und durchbrach gleichzeitig das letzte Pivottief bei 9.588 Punkte. Somit ist der Aufwärtsimpuls von August auf September vorerst zu Ende und der Aufwärtstrend dahin. Die nächsten wichtigen Pivotpunkte sind nun 9.891 nach oben als Widerstand und 9.369 nach unten als Support. Alles dazwischen bleibt derzeit recht neutral.

S&P500 – Auch der S&P500 hat eine kritische Marke bei 1978 getestet, kurzfristig durchbrochen, doch mit Freitag wieder zurückerobert. Auch hier zeigt sich das technische Bild derzeit von der neutralen Seite und es ist absolut unklar, wohin die Reise in der kommenden Woche gehen wird. Der nächste große Widerstand befindet sich knapp unter 2020 und der nächst stärkere Support bei 1966.

GOLD – Wer meint der sichere Hafen wäre nach oben gegangen, während die Aktienmärkte nach unten gingen, der irrt. Den Trumpf als konservatives Investment hat das gelbe Gold schon längst verspielt und unser Kursziel auf 1180 bleibt vorerst aktiv.

Silber – Ebenfalls schwer unter Druck ist weiterhin der Silberpreis und von einem Ende des Abwärtstrends sind wir hier weit entfernt. Der freie Fall ist nach wie vor im Gange.

Light Sweet Crude Oil – Das schwarze Gold befindet sich ebenfalls in einem technisch sauberen Abwärtstrend. Bricht die Marke von 90, dann könnte es rasch noch weiter nach unten gehen. (Ausgabe vom 29.09.2014)

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