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Spannendes Treffen der US-Zentralbank

Im beschaulichen „Jackson Hole“ in Wyoming fand am Wochenende ein hochkarätiges Treffen von Fed-Entscheidungsträgern statt. Früher soll der Ort von Indianern für zeremonielle Zwecke genutzt worden sein – nun also von den mächtigsten Geldpolitikern der Welt. Gewissermaßen geht es in beiden Fällen um Zauberei:

Denn die Fed kann „Geld aus dem Nichts“ schaffen und tut dies auch. Das Treffen am Wochenende bestätigte den Kurs der Fed: Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen stellte klar, dass die Niedrigzinspolitik fortgeführt werde. Die Macht der Geldpolitik, eine Deflation zu verhindern, wurde deutlich betont. Aber eins wurde auch klar gemacht:

Volkswirtschaftliche Lage der USA im Blick

Die ultralaxe Geldpolitik soll nicht etwa ausgeweitet werden. Es kursierten einige Gerüchte in Bezug darauf, Stichwort Einschränkung von Bargeld, höhere Anleihenkaufprogramme, Aussetzung der Zinserhöhungen. Darüber wurde wohl immerhin gesprochen, aber nichts beschlossen. In Bezug darauf heißt es bei der Fed wahrscheinlich weiterhin, dass die Geldpolitik derzeit unverändert „leicht“ ist, aber an der anvisierten leichten Erhöhung des Zinsniveaus wird vorerst festgehalten. Aber nur dann, wenn die volkswirtschaftlichen Daten das zulassen. Insofern keine Überraschung von Seiten der Fed – für die Börsen (S&P500 im Chart) ist das wahrscheinlich gut so!

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