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So werden Kursraketen gemacht

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

Kursraketen bzw. Erfolgsunternehmen fallen nicht vom Himmel, sondern sie werden auf der Erde gemacht. Welche Zutaten brauchen Sie dafür? Zunächst natürlich einen mehr oder weniger genialen Existenzgründer, der eine möglichst einzigartige Geschäftsidee verfolgt. Danach brauchen Sie Geld, viel Geld. Wichtig dabei: Dieses Geld brauchen Sie als Eigenkapital und nicht etwa in Form eines Bankdarlehens oder in Form einer Anleihe des Rentenmarktes.

In diesem Augenblick betreten dann die Männer und Frauen des Venture Capitals den Ring. Diese Risikokapitalgeber verfügen in ihren Reihen nicht nur über begabte Betriebswirtschaftler, sondern daneben vor allem über ausgedehnte Teams von Technologie-Analysten. Diese sog. „Trüffelschweine“ riechen erfolgreiche Geschäftsmodelle, vor allem der digitalen Branchen.

Anschließend sind die Betriebswirtschaftler gefragt. Sie berechnen den Wert des Startup-Unternehmens und bringen dann das Geld im Rahmen einer sog. Seed- oder Frühphasenfinanzierung. Schließlich rollen dann die Finanzierungsserien A,B und C an. Das Ziel der Risikokapitalgeber: Möglichst viel Anteile bzw. vorbörsliche Aktien des Startup zu sichern.

Am Ende kassieren dann die Risikokapitalgeber richtig ab, wenn ihre Beteiligungen im Rahmen eines Börsengangs veredelt werden. Jetzt werde die Trüffelschweine für ihre Arbeit belohnt. Dabei sind prozentual vierstellige Renditen für die Kapitalgeber bzw. ihre Fondsvehikel definitiv keine Ausnahme.

Fast alle erfolgreichen Tech-Unternehmen etwa des Silicon Valley oder der einschlägigen chinesischen Tech-Zentren sind diesen Weg gegangen. Zuletzt schoben sich die Risikofinanzierer erneut maximale Renditen etwa mit AirBnb, dem US-Fahrdienstleister Uber oder dem koreanischen E-Commerce-Unternehmen Coupang ein. In Deutschland waren z. B. Zalando, BionTech oder Auto1 typische Startups, die durch Risikokapital den Weg zum Erfolg fanden. Für uns wurden diese Startups schließlich zu Kursraketen, nachdem sie an der Börse notiert wurden.

Jetzt die schlechte Nachricht! In der Praxis haben Privatanleger auf solche vielversprechenden Startups – in der Szene auch als Goldene Eier – bezeichnet – kaum Zugriff. Denn die Szene wird beherrscht von den wirklich tiefen Taschen dieser Welt wie etwa den Staatsfonds aus Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ferner mischen diverse Tech-Riesen aus den USA wie Apple oder Microsoft kräftig mit und organisieren etwa über die milliardenschweren Risikofonds Technologie- und Kompetenztransfer. Man will natürlich dabei sein, wenn junge Existenzgründer neue Geschäftsmodelle entwickeln.

Wenn Sie in der Szene der vorbörslichen Hochrendite-Investments mitmischen wollen, sollten Sie schon einige hundert Millionen Euro mitbringen. Aber Stopp! Mein US-Kollege Marc Lichtenfeld hat sich zur Aufgabe gemacht solche Unternehmen weiter im Auge zu behalten und die besten zu identifizieren. So können auch Sie von den sogenannten Gewinnn-Aristokraten profitieren, die ihre Gewinnprognosen seit 25 Quartalen oder mehr in Folge übertroffen haben. Und deren Kurs neun von zehn Mal auf lange Sicht direkt nach oben geschossen sind.

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