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Sind die europäischen Börsen die Zugpferde?

Nach wie vor scheinen die europäischen Börsen die Zugpferde zu sein, allen voran natürlich die Deutsche Börse und somit auch der DAX.

DAX– Wie bereits in unserer letzten Ausgabe besprochen, ging der Deutsche Aktienindex in den letzten Wochen in eine Konsolidierungsphase über, welche sich als bullischer Wimpel darstellte. Die Unterstützung lag bei rund 11740. Kurzfristig haben wir Diese sogar am vorigen Donnerstag nach unten gebrochen, doch bekamen die Bären ein Fehlsignal präsentiert, denn die Kurse schlossen nicht darunter, sondern darüber. Nun da von Fehlsignalen häufig Signale in die Gegenrichtung kommen, haben die Bullen kurz danach ein Kursfeuerwerk entfacht und den Wimpel im gestrigen Handel nunmehr nach oben gebrochen. Wir haben somit wieder neue Kaufsignale und die aktuell wichtige Unterstützung befindet sich bei 11619 Punkte. Zusammenfassend können wir derzeit feststellen, dass so lange der DAX über dem 20-Tagesdurchschnitt bleibt, die Chancen auf eine Fortführung der Rallye aktuell ganz gut stehen.

S&P 500– Eigentlich sah alles danach aus, als ob die Bullen das jüngste Hoch bei 2120 wohl brechen werden und somit ein neues Allzeithoch markieren würden. Doch den Käufern ist wohl früher, als den meisten lieb war, die Luft ausgegangen und so kam es zu einem recht harschen Abverkauf hin zu unserer Unterstützung bei 2040 Punkte, welche wir bereits in der vorigen Woche als wichtig erachtet haben. Hier konnten die Bullen aber Schlimmeres verhindern und so bekamen wir zumindest kein neues Tief präsentiert. Der Aufwärtstrend bleibt somit vorerst weiter in Takt, aber so richtig super bullisch sieht irgendwie anders aus. Es könnte uns in den kommenden Wochen durchaus wieder eine kleine Hollywoodschaukel-Börse drohen. Ganz ähnlich, wie wir dies bereits im Zeitraum von Dezember 2014 bis Februar 2015 bereits gesehen haben.

Gold & SilberBei Gold und Silber sahen wir einmal mehr die eindeutige Abhängigkeit der Kursverläufe gegenüber der Entwicklung des Euros zum US-Dollar. Der kurze Impuls nach oben beflügelte die Edelmetalle, doch auch der jüngste Rückgang von 1.10 auf 1.08 im Währungspaar, führte sofort zu einem kleinen Pullback in den Rohstoffen. Nach wir vor haben wir in beiden Metallen einen intakten Abwärtstrend und so bleibt die Gegenbewegung der letzten Woche für uns nach wie vor eher eine Gegenbewegung in einem übergeordneten Abwärtstrend.

 

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