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Siltronic: Wir hatten gewarnt … jetzt liegt das Kind im Brunnen

In unserer letzten Analyse zur Siltronic-Aktie (ISIN: DE000WAF3001) am 1. August, als der Kurs sein Rekordhoch markierte – was man da natürlich nicht wissen konnte – warnten wir davor, auf diesen Zug aufzuspringen. Unser Fazit war: Dabeibleiben: ja. Zukaufen: nein. Eher würden wir hier in diese Rallye hinein ein kleines bisschen an Gewinnen mitnehmen. Jetzt hat Siltronic in wenigen Tagen 20 Prozent verloren. Das war nicht zwingend, sicher. Aber es kann eben auch nicht überraschen, denn:

Die Aktie hatte sich seit dem Herbst vervierfacht. Und auch, wenn die Lage sich beim Unternehmen deutlich aufgehellt hatte: Die Aktie stieg schneller, als sich die Lage verbesserte. Die Bewertung wurde immer höher, Siltronic schlicht „teuer“ und damit anfällig für jedwede Irritation. Und die kam. Nicht in Form der Quartalszahlen, sondern aus einer ganz anderen Ecke. Siltronics japanischer Konkurrent Sumco meldete Anfang der Woche, man werde die Produktionskapazität der Wafer-Herstellung deutlich ausbauen. Mehr Angebote = sinkende Preise, so die konsequente Logik der Anleger. Und die Aktie des Wafer-Herstellers Siltronic stürzte ab. Und jetzt – Short?

 

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Noch ist die Wende nicht vollzogen. Was den kurzfristigen Aufwärtstrend angeht, liegt das Kind jetzt natürlich im Brunnen. Aber eine mittelfristige Trendwende, die den Switch auf die Short-Seite unterfüttern würde, ist noch nicht vollzogen. „Noch nicht“ mag man da zwar unterstreichen. Aber solange Siltronic die dahingehend entscheidenden Unterstützungen nicht bricht, ist das nur eine Möglichkeit. Und auf reine Möglichkeiten zu traden ist bestenfalls „verwegen“. Wo liegen diese Marken?

Aus aktuelle Sicht ist das die Supportzone aus dem Zwischenhoch vom April und dem Zwischentief von Anfang Juli im Bereich 68,48/70,85 Euro. Erst, wenn Siltronic da durchgerutscht wäre, wäre das Chance/Risiko-Verhältnis gut genug, um hier über Short-Trades nachzudenken, zumal sich dann mit einem Level um 71 Euro ein tauglich enger Stop Loss platzieren lassen würde.

 

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