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Siltronic: Hausse auf Abruf?

Wenn die Konjunktur läuft, kann ein Unternehmen wie Siltronic (ISIN DE000WAF3001) Geld wie Heu scheffeln, keine Frage. Siltronic stellt spezielle Wafer her, die für die Halbleiterproduktion benötigt werden. Damit ist das Unternehmen Zulieferer einer immens konjunktursensiblen Zuliefererindustrie. Steigende Absätze in Produkten, in denen Chips und andere Halbleiterelemente verbaut werden, sind damit auch eine Basis, um die Ertragslage bei Siltronic maßgeblich zu verbessern. Und diese Verbesserung ist dramatisch:

2016 verdiente Siltronic 0,40 Euro pro Aktie, nach derzeitigem Stand schätzen die Analysten im Schnitt für 2017 einen Gewinn von 4,60 Euro. Da bleibt kein Auge trocken. Für 2018 sollen es dann sogar 7,00 Euro pro Aktie werden. Kein Wunder, dass diese Aktie sich seit letzten Herbst vervierfacht hat. Die Sache hat aber zwei Seiten. Und die Kehrseite der Medaille ignoriert man momentan. Was man besser nicht sollte, denn:

 

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Ebenso schnell und deutlich, wie die Umsätze und vor allem die Gewinne in Boomphasen steigen, brechen sie ein, wenn sich die Absatzentwicklung in der Halbleiterindustrie eintrübt. Genauso wie bei Autozulieferern geraten dann auch diese Zulieferer sofort unter erheblichen Preisdruck. Die Elektronikartikel-Hersteller üben Druck auf die Halbleiterhersteller aus – und die geben ihn potenziert an ihre eigenen Zulieferer weiter. Wenn also eine dunkle Wolke am Horizont auftaucht, kann Siltronic ebenso schnell wieder in die Verlustzone rutschen, wie sich das Unternehmen jetzt aus ihr befreit hat. Hier darf man daher …

…  a) nicht einfach davon ausgehen, dass diese Super-Hausse immer so weitergeht und b) nicht ohne konsequente Stoppkurse agieren. Die Aktie versucht sich zur Stunde an neuen Rekordhochs. Noch aber ist der Anstieg über das vorherige Hoch vom Juni bei 87,36 Euro nicht signifikant. Wenn das mit Schlusskursen über 89 Euro gelingt, wäre das kurzfristig eine Bestätigung des Trends und zumindest für aggressive Trader eine Chance auf kleine Zukäufe. Aber die Stopps sollten eng sein – 84 Euro für risikofreudige Trades und 78 Euro für moderat spekulative Positionen wäre da schon zu überlegen.

 

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