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Siltronic: Gefahr eines „sudden death“?

Die Umsätze steigen, die Tagesschwankungen werden deutlich größer, all das auf Rekordhoch und deutlich nach den Quartalszahlen des 26. Oktober, nach denen die Aktie noch aufällig niedriger notierte. Es scheint, bei Siltronic (ISIN: DE000WAF3001) sind momentan zu viele „Zocker“ am Werk, die die Aktie immer höher treiben und versuchen, Gewinnmitnahmen aufzukaufen, um ja den extrem steilen Aufwärtstrend nicht zu gefährden. Der dadurch aber erst recht gefährdet ist.

Als der Wafer-Hersteller Siltronic am 26.10. seine Bilanz des dritten Quartals präsentierte, ging die Aktie mit 118,40 Euro aus dem Handel. Am Montag erreichte sie mit 142,70 Euro einen Verlaufsrekord, nachdem es zwei Handelstage zuvor gelungen war, die steile September-Aufwärtstrendlinie nebst der parallel dazu verlaufenden 20-Tage-Linie, derzeit bei 125,25 Euro, zu halten. Das sind Sprünge, die außerhalb normaler Volatilität liegen und dadurch indizieren, dass hier brisant viel mit hochspekulativen Instrumenten agiert wird. Das bedeutet:

Es besteht die Gefahr eines „sudden death“, eines schlagartigen Abverkaufs, der diesen steilen Trend sehr schnell und weitreichend brechen kann, wenn sich da einige die Finger verbrennen. Dementsprechend ist Vorsicht angebracht, wobei es sich anbieten würde, einen Stoppkurs knapp unter diesem doppelten Leitstrahl aus September-Trendlinie und 20-Tage-Linie nicht nur täglich mit dessen Anstieg nachzuziehen, sondern ihn sicherheitshalber auch als sofort greifende Stop Loss-Verkaufsorder zu gestalten.

 

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