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Short-Chancen bei Banken

Zurück zum Thema „erweiterter Stresstest europäischer Banken“. Wenn Sie Guthaben bei den Verlierern „Monte dei Paschi“ Bank oder der „Allied Irish Bank“ haben, sollten Sie über einen Transfer nachdenken. Und auch eine Bank wie UniCredit schnitt bei dem Test im unteren Bereich ab. Damit bestätigte sich die Einschätzung, die der Markt bereits seit einiger Zeit hat: Besonders italienische Banken sind gefährdet!

Doch ein Risiko ist auch eine Chance: Denn es bieten sich Short-Spekulationen auf die Verlierer des Tests an. Und zwar gerade dann, wenn sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld für europäische Banken deutlich verschlechtern sollte. Derzeit sind die Verlierer-Banken also nur Kandidaten für die Watchlist. Doch es könnte sich lohnen, dies im Hinterkopf zu behalten.

Italienische Banken mit hohen Risiken

Übrigens: Die Commerzbank (siehe Chart) und die Deutsche Bank kamen zwar auf Werte von über 7% bei der harten Kapitalquote beim Szenario einer starken Rezession. Doch die Rückgänge bei der harten Kapitalquote waren für besagtes Szenario sehr hoch: 6,36 und 5,4 Prozentpunkte Rückgang bei Commerzbank und Deutscher Bank. Bedeutet übersetzt: Die beiden Banken haben Puffer, doch in einer Krise würde sich der sehr schnell auflösen. Dass es auch anders geht, beweisen besonders dänische Banken wie die Danske Bank oder die Jyske Bank: Bei denen beträgt der Rückgang im Test „nur“ 2,06 bzw. 2,1 Prozentpunkte, also erheblich weniger.

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